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	<title>Uncategorized Archives - Ralf Ehmann</title>
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	<description>Bildhauer . Maler . Zeichner</description>
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	<title>Uncategorized Archives - Ralf Ehmann</title>
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	<item>
		<title>Stein des Gedenkens</title>
		<link>https://www.ralfehmann.de/stein-des-gedenkens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Ehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 12:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stein des Gedenkens Gemeinde Wurmlingen Auf dem Unteren Friedhof in Wurmlingen Einweihung am 31.10.2023 um 15:00 &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ralfehmann.de/stein-des-gedenkens/">Stein des Gedenkens</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ralfehmann.de">Ralf Ehmann</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stein des Gedenkens Gemeinde Wurmlingen<br />
</strong></p>
<p>Auf dem Unteren Friedhof in Wurmlingen</p>
<p>Einweihung am 31.10.2023 um 15:00</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ralfehmann.de/stein-des-gedenkens/">Stein des Gedenkens</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ralfehmann.de">Ralf Ehmann</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Black Sugar &#8211; zeitgenössischer Hochdruck</title>
		<link>https://www.ralfehmann.de/black-sugar-zeitgenoessischer-hochdruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Ehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 22:12:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr zu empfehlen! &#160; Black Sugar 7 x zeitgenössischer Hochdruck 22. Juli bis 3. Oktober 2017 Neben seinen historischen und thematischen Ausstellungen präsentiert das Kunstmuseum in Reutlingen immer wieder aktuelle und herausragende Positionen aus dem Bereich des zeitgenössischen Hochdrucks. Ausstellungsplakat &#8211; Black Sugar. 7 x zeitgenössischer Hochdruck Das Augenmerk der aktuellen Ausstellung richtet sich auf [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr zu empfehlen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Black Sugar<br />
7 x zeitgenössischer Hochdruck<br />
22. Juli bis 3. Oktober 2017</p>
<p>Neben seinen historischen und thematischen Ausstellungen präsentiert das Kunstmuseum in Reutlingen immer wieder aktuelle und herausragende Positionen aus dem Bereich des zeitgenössischen Hochdrucks.</p>
<p>Ausstellungsplakat &#8211; Black Sugar. 7 x zeitgenössischer Hochdruck Das Augenmerk der aktuellen Ausstellung richtet sich auf die Region Leipzig/Halle, die sich über Jahre hinweg als eines der wichtigsten Zentren für den künstlerischen Hochdruck etabliert hat. Sicher tragen dazu auch die Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig sowie die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle als Ausbildungsstätten wesentlich bei. Aus dem direkten Umfeld dieser traditionsreichen und renommierten Hochschulen werden insgesamt sieben Positionen des zeitgenössischen Hochdrucks vorgestellt. In einer Vielfalt von künstlerischen Ansätzen kann die Ausstellung einerseits die persönlichen Handschriften der Künstler aufzeigen, andererseits mit deren jungen und experimentellen Arbeiten, die zum Teil eigens für Reutlingen entstanden, einen Eindruck von aktuellen Tendenzen im Hochdruck vermitteln.</p>
<p>Der Bogen spannt sich vom Druckexperiment, das durch die Techniken der neuen Medien inspiriert wird, über die Rezeption und Verfremdung historischer druckgrafischer Motive, zur Befragung von Wissen, das sich aus Bildwelten des Mediums Buch herausgebildet hat, bis hin zur Neubefragung überlieferter Bildthemen wie des Porträts oder der romantisch-fantastisch anmutenden Landschaft. Die konkrete künstlerische Umsetzung bedient sich teils traditioneller Techniken bis hin zum ausgesprochen feinlinigen Holzstich, steigert diesen aber in Formate von bis drei oder vier Metern Kantenlänge. Gerade solche Arbeiten erschließen sich dem Betrachter nur vor dem Original, denn selbst die beste Reproduktion kann die wahre Größe nicht adäquat wiedergeben. Andererseits kann die Serie von Portraitköpfen im Farbhochdruck den Bogen zu starker formaler Reduktion bis hinein ins karikaturhafte schlagen.</p>
<p>Beteiligte Künstler: Christian Bär &amp; Norbert Reissig |Benjamin Dittrich | Christoph Feist | Tobias Gellscheid | Claas Gutsche | Rosa Loy | Sebastian Speckmann</p>
<p>Presserundgang: Donnerstag, 20. Juli, 11 Uhr<br />
Eröffnung: Freitag, 21. Juli, 19 Uhr</p>
<p>Ausstellung im Städtischen Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen vom 22. Juli bis 3. Oktober 2017.</p>
<p>Öffnungszeiten des Kunstmuseums:<br />
Dienstag-Samstag 11-17 Uhr, Donnerstag 11-19 Uhr, Sonntag/Feiertag 11-18 Uhr<br />
Montag geschlossen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Karin Kneffel und Meisterschüler</title>
		<link>https://www.ralfehmann.de/karin-kneffel-und-meisterschueler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Ehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 16:32:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.ralfehmann.de/karin-kneffel-und-meisterschueler/">Karin Kneffel und Meisterschüler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ralfehmann.de">Ralf Ehmann</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Sehenswerte Ausstellung in der Galerie Noah</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>KARIN KNEFFEL UND 28 MEISTERSCHÜLER</h3>
<p>The Proof is in the Pudding<br />
<strong>Ausstellungsdauer:</strong> 7.04. bis 28.05.2017<br />
<strong> Vernissage:</strong> Donnerstag, den 6.04.2017 um 19.00 Uhr</p>

		</div>
	</div>

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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img loading="lazy" decoding="async" class="vc_single_image-img " src="https://www.ralfehmann.de/wp-content/uploads/Karin-Kneffel-300x220.jpg" width="300" height="220" alt="Karin-Kneffel" title="Karin-Kneffel" loading="lazy" /></div>
		</figure>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>GALERIE NOAH</h2>
<p>Beim Glaspalast 1<br />
86153 Augsburg</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.ralfehmann.de/karin-kneffel-und-meisterschueler/">Karin Kneffel und Meisterschüler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ralfehmann.de">Ralf Ehmann</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kunsthalle Tübingen &#8211; KAPITALSTRÖMUNG</title>
		<link>https://www.ralfehmann.de/kunsthalle-tuebingen-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Ehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2017 23:05:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>3. Februar 2017  Kunsthalle Tübingen Kunsthalle Tübingen &#8211; Kapitalströmungen Alle warten schon neugierig auf die Eröffnung der neuen Ausstellung &#160; Mit großen Ausstellungen zur modernen und zeitgenössischen Kunst ist die Tübinger Kunsthalle ein Anziehungspunkt für Kunstinteressierte aus aller Welt. Künstlerischer Vorstand ist seit März 2016 Dr. Holger Kube Ventura. Ausstellungen 2017 11. März bis 11. Juni 2017 KAPITALSTRÖMUNG [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>3. Februar 2017  Kunsthalle Tübingen</p>
<h1>Kunsthalle Tübingen &#8211; Kapitalströmungen</h1>
<p>Alle warten schon neugierig auf die Eröffnung der neuen Ausstellung</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="ib clearfix">
<div class="">
<p>Mit großen Ausstellungen zur modernen und zeitgenössischen Kunst ist die Tübinger Kunsthalle ein Anziehungspunkt für Kunstinteressierte aus aller Welt. Künstlerischer Vorstand ist seit März 2016 Dr. Holger Kube Ventura.</p>
<h2>Ausstellungen 2017</h2>
<p>11. März bis 11. Juni 2017<br />
<strong>KAPITALSTRÖMUNG</strong></p>
<p>1. Juli bis 29. Oktober 2017<br />
<strong>SHIRIN NESHAT: FRAUEN IN GESELLSCHAFT</strong></p>
<p>18. November 2017 bis 28. Februar 2018<br />
<strong>KORPYS / LÖFFLER: PERSONEN, INSTITUTIONEN, OBJEKTE, SACHEN</strong></p>
<h3>Adresse und Kontakt</h3>
<p>Kunsthalle Tübingen<br />
Philosophenweg 76<br />
72076 Tübingen</p>
<p><a title="Kunsthalle Tübingen " href="http://www.kunsthalle-tuebingen.de" target="_blank">www.kunsthalle-tuebingen.de</a></p>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>FRANCIS BACON UNSICHTBARE RÄUME</title>
		<link>https://www.ralfehmann.de/francis-bacon-unsichtbare-raeume/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Ehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2016 20:50:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unbedingt anschauen! Sehr beeindruckend. Die Zeit überdauert – Francis Bacon Staatsgalerie Stuttgart: FRANCIS BACON UNSICHTBARE RÄUME 7.10.2016 – 8.1.2017 „Die Ausstellung widmet sich erstmals einem zentralen Aspekt im Werk von Francis Bacon (1909–1992), der als einer der bedeutendsten modernen Maler Großbritanniens gilt. Die geniale Bildstrategie des figurativen Ausnahmekünstlers wird anhand von 40 großformatigen Gemälden, darunter [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<header>Unbedingt anschauen! Sehr beeindruckend.</header>
<header>Die Zeit überdauert – Francis Bacon</header>
<header></header>
<header>Staatsgalerie Stuttgart:</header>
<header></header>
<h1>FRANCIS BACON UNSICHTBARE RÄUME</h1>
<header>7.10.2016 – 8.1.2017</header>
<header>„Die Ausstellung widmet sich erstmals einem zentralen Aspekt im Werk von Francis Bacon (1909–1992), der als einer der bedeutendsten modernen Maler Großbritanniens gilt. Die geniale Bildstrategie des figurativen Ausnahmekünstlers wird anhand von 40 großformatigen Gemälden, darunter vier monumentalen Triptychen, sowie bislang selten gezeigten Zeichnungen und Atelierdokumenten systematisch erkundet. Die Ausstellung zeigt spektakuläre Leihgaben, u.a. aus dem Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid, dem Museum of Modern Art, New York oder dem Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington. Francis Bacon wendet sich nach seinem – später von ihm verworfenen –<br />
Frühwerk ab Mitte der 1940er-Jahre einer figurativen Malerei von großer<br />
Eigenständigkeit zu. Während die Abstraktion ihren weltweiten<br />
Siegeszug antritt, nimmt er mit seinem gegenständlichen Ansatz eine Sonderrolle ein und erlangt bald, nicht zuletzt durch die enge Verquickung von exzessivem Leben und künstlerischem Schaffen, große Popularität. Bacons Mittelweg zwischen Abstraktion und Figuration erweist sich als einflussreich: Er vermeidet jede erzählerische Logik und herkömmliche Bildstruktur zugunsten einer intensiven und dabei doch modernen Malerei, die nach seinen Worten „direkt auf das Nervensystem“ wirken soll.<br />
Grenzsituationen zwischen Leben und Tod, Lust und Schmerz, physischer Präsenz und Auflösung lotet Bacon vor allem über seine aufrüttelnde Figurendarstellung aus. Die Ausstellung geht der Frage nach, mit welchen Mitteln der Künstler die existenzielle Isolation seiner Figuren erreicht, und damit den Betrachter als neugierigen Voyeur entlarvt.<br />
Anhand von 40 Gemälden sowie selten gezeigten Zeichnungen und Atelierdokumenten wird nachvollziehbar, wie Bacon durch besondere Raumkonstruktionen – glasartige Käfige und Rahmen, Gerüste oder Podeste – seine Figuren wie Schaustücke im Museum oder Tiere im Zoo exponiert. Das 1970 entstandene Triptychon »Drei Studien eines männlichen Rückens« zeigt gleich zu Beginn der Ausstellung, wie durch die Vereinzelung der dreifach wiedergegebenen Figur des Geliebten George Dyer in einem „unsichtbaren“, viel zu engen Käfig dessen Verletzlichkeit buchstäblich „ausgestellt“ wird.<br />
Das Werk aus der eigenen Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart verdeutlicht, wie die innerbildliche Rahmung formal dazu dient, die Figur optisch zu „verdichten“ und zu isolieren. Das Gemälde »Schimpanse« (1955) zeigt einen gefangenen Menschenaffen, und verleiht dem Käfigmotiv auch eine inhaltliche Dimension. Es kündet von Freiheitsentzug und hilfloser Exponiertheit gegenüber dem (Bild-)Betrachter. Thematisiert wird zudem die für Bacon zentrale Erkenntnis, dass Mensch und Tier sich in ihrem existenziellen Ausgeliefertsein, in ihrer Todesgewissheit (die er auch dem Tier zuspricht) nahe sind.<br />
In den 1960er-Jahren werden die Formen präziser, und der Künstler arbeitet zunehmend mit starken Farbkontrasten. Wichtig wird die Unterscheidung zwischen dem flächig aufgetragenen Bildgrund und der vehementen<br />
Seite 2 von 2<br />
Malerei der Körper. Zudem verwendet Bacon nun mehrere Raumkonzepte, die der effektvollen Isolation und Zurschaustellung der Figuren dienen und variiert werden können.<br />
In den 1980er-Jahren proklamiert Bacon in einer Gruppe von Gemälden besonders eindringlich die „Hervorhebung“ des Motivs, indem er plastisch aufgefasste Torsi (Körperfragmente) mit teils detailgenau gemalten Geschlechtsteilen auf sockelartigen Stellagen, in transparenten Gehäusen oder vor rahmenden Wandstücken präsentiert. Die Direktheit des sexuellen Gehalts einiger dieser Arbeiten schockiert – auch wenn der Künstler immer betonte, dass es ihm nicht um das Schockieren des Betrachters gehe. Die Verbindung des provokanten Torso-Sujets mit der Biografie des homosexuellen Künstlers wird mehr als explizit.<br />
Die 13 Skizzen aus der TATE, die Figuren in unterschiedlichen Positionen und Variationen der Umrahmung zeigen, belegen, dass Bacon – entgegen seiner eigenen Aussage – sehr wohl auf dem Papier experimentiert. Gerade die konzentrierten Papierarbeiten bekunden Bacons intensives Ringen um ein Bild, das die Beziehungen zwischen Figur, Raum und Betrachter neu verhandeln will.<br />
Am Ende der Ausstellung ist ein ebenso aufschlussreiches wie unterhaltsames Gespräch Francis Bacons mit dem Fernseh- und Rundfunkmoderator Melvyn Bragg zu sehen, das im Jahr 1985 für die Londoner Kultursendung »The South Bank Show« aufgezeichnet wurde. Es geht nicht zuletzt um die Gewalttätigkeit des Lebens in Bacons Werken: „Wenn wir deine Bilder anschauen, dann sehen wir also die reale Welt vor uns?“ lautet eine Frage, die Bacon bejaht.<br />
Audioführung von Antenna International™<br />
Francis Bacon<br />
Die Audioführung lenkt anhand von 21 zentralen Werken die Aufmerksamkeit auf das Thema Räumlichkeit in den Gemälden Francis Bacons. Zentraler Bestandteil der Audioführung sind zahlreiche Künstlerzitate. So vermittelt sich das Panorama eines Künstlers, der in seinen Werken mit schockierender Direktheit existenzielle Themen wie Gewalt, Sex und Vergänglichkeit auf berührende Weise anspricht.<br />
Die Audioführung ist ca. 60 Minuten lang und liegt auf Deutsch vor.<br />
»Francis Bacon – Unsichtbare Räume« ist eine Gemeinschaftsausstellung der Staatsgalerie Stuttgart und der Tate Liverpool.“</header>
<header></header>
<header>Staatsgalerie Stuttgart<br />
Konrad-Adenauer-Straße 30 – 32<br />
70173 Stuttgart</header>
<header>
<h2 class="top">Öffnungszeiten</h2>
<div class="c2-links-l">
<p>Di–So 10.00–18.00 Uh</p>
<p>Do Abendöffnung bis 20.00 Uhr</p>
</div>
</header>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ralfehmann.de/francis-bacon-unsichtbare-raeume/">FRANCIS BACON UNSICHTBARE RÄUME</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ralfehmann.de">Ralf Ehmann</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>MARIE CAROLIN KNOTH und OSKAR RINK „AM RAND – IM RAHMEN“</title>
		<link>https://www.ralfehmann.de/marie-carolin-knoth-und-oskar-rink-am-rand-im-rahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Ehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2016 20:47:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ralfehmann.de/?p=6462</guid>

					<description><![CDATA[<p>Empfehlenswerte Ausstellung: MARIE CAROLIN KNOTH und OSKAR RINK „AM RAND – IM RAHMEN“ Einführung: Wilma Sedelmeier, Galeristin Vernissage: am Donnerstag, 03.03.2016 um 19.00 Uhr Ausstellungsdauer: 04.03.2016 – 17.04.2016 Di – Do 11 – 15 Uhr und Freitag/ Samstag/ Sonntag/ Feiertage von 11 – 18 Uhr GALERIE NOAH Beim Glaspalast 1 86153 Augsburg</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ralfehmann.de/marie-carolin-knoth-und-oskar-rink-am-rand-im-rahmen/">MARIE CAROLIN KNOTH und OSKAR RINK „AM RAND – IM RAHMEN“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ralfehmann.de">Ralf Ehmann</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<header>Empfehlenswerte Ausstellung:</header>
<header>
<div class="csc-header csc-header-n1">
<h2 class="csc-firstHeader">MARIE CAROLIN KNOTH und OSKAR RINK „AM RAND – IM RAHMEN“</h2>
</div>
<p class="bodytext">Einführung: Wilma Sedelmeier, Galeristin<br />
Vernissage: am Donnerstag, 03.03.2016 um 19.00 Uhr<br />
Ausstellungsdauer: 04.03.2016 – 17.04.2016</p>
<div class="left3">
<p class="bodytext">Di – Do 11 – 15 Uhr und Freitag/ Samstag/ Sonntag/ Feiertage von 11 – 18 Uhr</p>
<div class="left3">
<p class="bodytext"><strong>GALERIE NOAH<br />
</strong><br />
Beim Glaspalast 1<br />
86153 Augsburg</p>
</div>
</div>
</header>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ralfehmann.de/marie-carolin-knoth-und-oskar-rink-am-rand-im-rahmen/">MARIE CAROLIN KNOTH und OSKAR RINK „AM RAND – IM RAHMEN“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ralfehmann.de">Ralf Ehmann</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Kopfgeburten“ – Madeleine Heublein, Markus Daum, Max Uhlig</title>
		<link>https://www.ralfehmann.de/kopfgeburten-madeleine-heublein-markus-daum-max-uhlig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Ehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2016 19:51:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schöne Ausstellung-Spannende Arbeiten „Kopfgeburten“ – Madeleine Heublein, Markus Daum, Max Uhlig Vernissage am Sonntag, 18. Oktober um 11 Uhr Madeleine Heublein (Leipzig), Markus Daum (Radolfzell/Berlin) und Max Uhlig (Dresden) verbindet viel: Sie sind außerordentliche Grafiker und sie sind fasziniert von Körpern und Köpfen – immer wieder neu und anders sind sie Thema in ihrer Kunst. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ralfehmann.de/kopfgeburten-madeleine-heublein-markus-daum-max-uhlig/">„Kopfgeburten“ – Madeleine Heublein, Markus Daum, Max Uhlig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ralfehmann.de">Ralf Ehmann</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<header>Schöne Ausstellung-Spannende Arbeiten</header>
<header>
<h2>„Kopfgeburten“ – Madeleine Heublein, Markus Daum, Max Uhlig</h2>
<p>Vernissage am Sonntag, 18. Oktober um 11 Uhr</p>
<p>Madeleine Heublein (Leipzig), Markus Daum (Radolfzell/Berlin) und Max Uhlig (Dresden) verbindet viel: Sie sind außerordentliche Grafiker und sie sind fasziniert von Körpern und Köpfen – immer wieder neu und anders sind sie Thema in ihrer Kunst.</p>
<p>Zum ersten Mal sind Bilder von allen dreien in einer Ausstellung zu sehen.</p>
<p>Herzliche Einladung zur Vernissage am Sonntag, 18. Oktober um 11 Uhr.</p>
<p>Einführung – Burkhard Baltzer</p>
<p>musik:sprechen – Hartmut Andres</p>
<p>Gang durch die Ausstellung mit Madeleine Heublein und Markus Daum.</p>
<p><b>Öffnungszeiten</b><br />
Di bis Fr 10-12 Uhr / 15-17 Uhr, Sa, So, Feiertage 14-17 Uhr / montags geschlossen</p>
<p><b>Hölderlin-Gesellschaft</b><br />
Bursagasse 6<br />
D 72070 Tübingen<br />
Germany</p>
</header>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ralfehmann.de/kopfgeburten-madeleine-heublein-markus-daum-max-uhlig/">„Kopfgeburten“ – Madeleine Heublein, Markus Daum, Max Uhlig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ralfehmann.de">Ralf Ehmann</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weltenwechsel</title>
		<link>https://www.ralfehmann.de/weltenwechsel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Ehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2015 19:55:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ralfehmann.de/?p=6466</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unbedingt hin gehen!! Zitat Kunstverein Reutlingen: „9. Mai – 12. Juli 2015 Weltenwechsel Die Sammlung Siegfried Seiz: Figürliche Malerei aus dem letzten Jahrzehnt der DDR und heute Der Blick nach außen Hubertus Giebe, Clemens Gröszer, Rolf Händler, Bernhard Heisig, Klaus Killisch, Konrad Knebel, Harald Metzkes, Roland Nicolaus, Uwe Pfeifer, Stefan Plenkers, Wolfgang Smy, Heinrich Tessmer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ralfehmann.de/weltenwechsel/">Weltenwechsel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ralfehmann.de">Ralf Ehmann</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<header><strong>Unbedingt hin gehen!!</strong></header>
<header></header>
<header></header>
<header>Zitat Kunstverein Reutlingen:</header>
<header></header>
<header></header>
<header>„9. Mai – 12. Juli 2015</header>
<header></header>
<header><span class="spantitle">Weltenwechsel</span></p>
<div></div>
<p>Die Sammlung Siegfried Seiz: Figürliche Malerei aus dem letzten Jahrzehnt der DDR und heute</p>
<p><em>Der Blick nach außen</em></p>
<p><em>Hubertus Giebe, Clemens Gröszer, Rolf Händler, Bernhard Heisig, Klaus Killisch, Konrad Knebel, Harald Metzkes, Roland Nicolaus, Uwe Pfeifer, Stefan Plenkers, Wolfgang Smy, Heinrich Tessmer</em></p>
<p>Anlässlich des 25. Jahrestages der deutschen Wiedervereinigung präsentieren das Kunstmuseum Spendhaus und der Kunstverein Reutlingen ein gemeinsames Ausstellungsprojekt. Ausgewählte Werke aus der Sammlung des Reutlinger Unternehmers Siegfried Seiz mit Malerei des letzten Jahrzehnts der DDR werden mit aktuellen Arbeiten aus den Ateliers der 23 in der Sammlung vertretenen Künstler verwoben.</p>
<p>Die Gemälde der Sammlung Seiz verdeutlichen exemplarisch den Generationen übergreifenden Facettenreichtum und das teilweise subversive Potenzial der Malerei in der späten DDR. Die Ausstellung macht den persönlichen Blick des Sammlers Seiz kenntlich und offenbart den besonderen, auf gegenseitigem Vertrauen beruhenden Charakter der im Dialog aufgebauten Sammlung.</p>
<p>Durch Einbeziehung aktueller Werke dokumentiert die Ausstellung die persönlichen Lebenswege der Künstler und macht charakteristische Entwicklungen – teils durch den gesellschaftspolitischen Wandel motiviert, teils künstlerisch bedingt – sichtbar.</p>
<p>Die beiden Teile der Ausstellung besitzen zwei einander ergänzende Schwerpunkte: Das im Kunstmuseum präsentierte Ausstellungskapitel „Der Blick nach innen“ lenkt den Blick auf die klassischen Sujets der Malerei wie Stillleben oder Akte, das Kapitel „Der Blick nach außen“, das im Kunstverein zu sehen ist, konzentriert sich auf die Auseinandersetzung der Künstler mit den Wirklichkeiten oder Unwirklichkeiten außerhalb der Ateliers und reflektiert offensichtlicher die sozialen und individuellen Bedingungen und Befindlichkeiten.</p>
<p>Zur Eröffnung der Ausstellung</p>
<p>am Samstag, 9. Mai 2015, um 11 Uhr</p>
<p>laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein!</p>
<p>Begrüßung</p>
<p>Oberbürgermeisterin Barbara Bosch</p>
<p>Stadt Reutlingen</p>
<p>Grußwort</p>
<p>Staatssekretär Jürgen Walter MdL</p>
<p>MWK Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst</p>
<p>Einführung</p>
<p>Eduard Beaucamp</p>
<p>Frankfurt am Main</p>
<p>Die Ausstellung entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus und steht als unvoreingenommener, deutsch-deutscher Beitrag zum 25. Jubiläum der Wiedervereinigung unter der Schirmherrschaft der Ministerpräsidenten der Bundesländer Brandenburg und Baden-Württemberg.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint ein zweibändiger Katalog mit Texten u. a. von Susanne Altmann, Peter Arlt, Anke Paula Böttcher, Veit Stiller und Annette Tietz sowie Fotos von Ludwig Rauch.</p>
<p>Die Ausstellung wird ermöglicht durch die großzügige Unterstützung von:</p>
<p>GEA – Reutlinger Generalanzeiger</p>
<p>Kreissparkasse Reutlingen</p>
<p>Wandel Goltermann Foundation</p>
<p>MWK Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst</p>
<p>City-Hotel Fortuna</p>
<p>parallel im</p>
<p>Städtischen Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen</p>
<p><em>Der Blick nach innen</em></p>
<p><em>Lothar Böhme, Hartwig Ebersbach, Johannes Heisig, Peter Hoppe, Walter Libuda, Werner Liebmann, Neo Rauch, Willi Sitte, Heinrich Tessmer, Max Uhlig, Hans Vent, Jürgen Wenzel</em></p>
<div data-canvas-width="165.179642384373">BEGLEITENDE AUSSTELLUNGEN</div>
<div data-canvas-width="118.4621318514437">9. Mai bis 12. Juli 2015</div>
<div data-canvas-width="160.80576539285988">Ludwig Rauch. Künstlerporträts</div>
<div data-canvas-width="145.5303852330684">Eingangshalle des Rathauses</div>
<div data-canvas-width="370.39626123008503">Für den zweibändigen Katalog der Ausstellung „Weltenwechsel“ hat der</div>
<div data-canvas-width="353.77671399485297">renommierte Berliner Fotograf Ludwig Rauch (*1960) die Künstler, die</div>
<div data-canvas-width="353.7873819875149">in der Sammlung Siegfried Seiz vertreten sind, in ihren Ateliers besucht</div>
<div data-canvas-width="366.22863209670805">und fotografiert. Die dabei entstandenen eindrücklichen Porträts sind in</div>
<div data-canvas-width="364.5893172242793">der Eingangshalle des Reutlinger Rathauses parallel zu den Gemälden</div>
<div data-canvas-width="349.49173694219127">der Künstler im Kunstverein und im Kunstmuseum Spendhaus zu sehen.</div>
<div data-canvas-width="167.03231711004636">28. März bis 6. September 2015</div>
<div data-canvas-width="242.00934020521575">Was war – was bleibt. Druckgrafik aus der DDR</div>
<div data-canvas-width="184.16866932313752">Städtisches Kunstmuseum Spendhaus</div>
<div data-canvas-width="362.8871797283951">Innerhalb der DDR-Kunstlandschaft besetzte die Druckgrafik eine ausge</div>
<div>–</div>
<div data-canvas-width="371.63730437645734">sprochen wichtige Nische. Anders als Malerei und Skulptur war sie für das</div>
<div data-canvas-width="367.7162244068297">vorgegebene Erscheinungsbild der Kunst und deren propagierte Wirkung</div>
<div data-canvas-width="362.81961577486726">in die sozialistische Gesellschaft hinein von geringerer öffentlicher Bedeu</div>
<div>–</div>
<div data-canvas-width="369.2429326900461">tung. Somit war die Grafik von den Künstlern freier zu handhaben. Sowohl</div>
<div data-canvas-width="370.779123633407">die inhaltlichen Schwerpunkte als auch die formalen Bildlösungen konnten</div>
<div data-canvas-width="354.4808015105597">so sehr viel weiter gefasst werden. In vielen Orten entstanden druckgra</div>
<div>–</div>
<div data-canvas-width="353.96636719773664">fische Werkstätten, in denen sowohl Berufskünstler als auch interessierte</div>
<div data-canvas-width="354.42746154724887">Laien arbeiteten. Gleichzeitig war es vor allem die Grafik, die für den</div>
<div data-canvas-width="363.3352354202083">kleinen privaten Sammlerkreis in der DDR eine besonders wichtige Rolle</div>
<div data-canvas-width="35.18303980002554">spielte.</div>
<div data-canvas-width="371.82103091675106">In der Studio-Ausstellung wird eine Auswahl von Werken aus dem Bestand</div>
<div data-canvas-width="365.6727111457544">des Kunstmuseums unter anderem von Gerhard Altenbourg, Fritz Cremer,</div>
<div data-canvas-width="350.7315947560458">Wolfgang Mattheuer, Otto Niemeyer-Holstein, A. R. Penck und Werner</div>
<div data-canvas-width="88.27645394741263">Wittig präsentiert.</div>
<div data-canvas-width="95.27465713383373">8. bis 23. Juli 2015</div>
<div data-canvas-width="261.5874774054388">Seeräuber, Puppen, Silberblusen und ferne Länder</div>
<div data-canvas-width="351.7960233572327">Malerei und Arbeiten auf Papier aus dem letzten Jahrzehnt der DDR</div>
<div data-canvas-width="214.52622044228227">Kundenhalle der Kreissparkasse Reutlingen</div>
<div data-canvas-width="344.7349975473564">Unmittelbar nach der Wiedervereinigung beginnt die Kreissparkasse</div>
<div data-canvas-width="371.73687230797134">Reutlingen, ausgewählte Positionen der Malerei aus der DDR zu sammeln.</div>
<div data-canvas-width="346.37549775230315">Anlässlich der Ausstellung „Weltenwechsel“ werden nun mit Gudrun</div>
<div data-canvas-width="355.7348833146305">Brüne, Hermann Glöckner, Bernhard Heisig, Walter Libuda und Werner</div>
<div data-canvas-width="145.03373090801577">Liebmann fünf Malerinnen und Maler aus der Sammlung erstmals gemein-</div>
<div data-canvas-width="145.03373090801577">sam in Reutlingen vorgestellt.</div>
<div data-canvas-width="145.03373090801577"></div>
<div data-canvas-width="119.59056840860374">PODIUMSDISKUSSION</div>
<div data-canvas-width="125.97476935068777">Mittwoch, 8. Juli, 20 Uhr</div>
<div data-canvas-width="208.63037649762458">Malerei aus der DDR: Rückblick. Ausblick</div>
<div data-canvas-width="214.52622044228227">Kundenhalle der Kreissparkasse Reutlingen</div>
<div data-canvas-width="367.67829376625315">Mit Susanne Altmann, Dresden (Kunstkritikerin und Kuratorin), Dr. Eduard</div>
<div data-canvas-width="366.9410169400414">Beaucamp, Frankfurt (Kunstkritiker), Hartwig Ebersbach, Leipzig (Maler),</div>
<div data-canvas-width="368.9904568637069">Werner Liebmann, Berlin (Maler) und Siegfried Seiz, Reutlingen (Sammler)</div>
<div data-canvas-width="299.1044369334562">Moderator: Dr. Rainer Zerbst, Bodelshausen (Kulturjournalist)</div>
<div data-canvas-width="144.11746887158225">ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN</div>
<div data-canvas-width="321.8841572648653">Donnerstag, 21. Mai, 19 Uhr und am Sonntag, 12. Juli, 15 Uhr</div>
<div data-canvas-width="356.23746430227317">Rundgänge durch beide Ausstellungsteile zusammen mit dem Sammler</div>
<div data-canvas-width="91.80518885357381">und den Kuratoren</div>
<div data-canvas-width="263.21968028275967">(Siegfried Seiz, Herbert Eichhorn, Christian Malycha)*</div>
<div data-canvas-width="372.8581968700232">Sonntag, 10. Mai, Sonntag, 31. Mai, Sonntag, 7. Juni und Sonntag, 21.</div>
<div data-canvas-width="296.6057559854588">Juni, jeweils 15 Uhr sowie Donnerstag, 2. Juli, um 19 Uhr</div>
<div data-canvas-width="200.06042239230206">Führungen durch beide Ausstellungsteile</div>
<div data-canvas-width="72.86476054804831">(Mirja Kinzler)*</div>
<div data-canvas-width="128.51967826688798">Samstag, 4. Juli, 12 Uhr*</div>
<div data-canvas-width="369.3176086386816">Kunst-Pause im Ausstellungsteil „Blick nach innen“ (Martina Köser-Rudolph)</div>
<div data-canvas-width="175.12576754312286">*Treffpunkt jeweils im Kunstmuseum</div>
<div data-canvas-width="281.03996935875125">Voranmeldungen für diese Führungen sind nicht möglich.</div>
<div data-canvas-width="370.4590838535401">Führungen für Gruppen und Schulklassen nach telefonischer Vereinbarung</div>
<div data-canvas-width="111.51726862833377">unter Telefon 303-2322</div>
<div data-canvas-width="50.557987891331095">KATALOG</div>
<div data-canvas-width="337.59929578884413">Es erscheint ein zweibändiger Katalog mit Texten u. a. von Susanne</div>
<div data-canvas-width="357.303078235978">Altmann, Peter Arlt, Anke Paula Böttcher, Ulrike Kremeier, Jörg Sperling,</div>
<div data-canvas-width="331.0704842795612">Veit Stiller und Annette Tietz und Fotos von Ludwig Rauch (25 Euro).</div>
<div data-canvas-width="97.77393074808998">SAMMLUNG</div>
<div data-canvas-width="121.4284264778019">SIEGFRIED SEIZ</div>
<div data-canvas-width="155.23529522440012">FIGÜRLICHE MALEREI</div>
<div data-canvas-width="135.82132657792351">AUS DEM LETZTEN</div>
<div data-canvas-width="158.31834510378383">JAHRZEHNT DER DDR</div>
<div data-canvas-width="86.43563254691942">UND HEUTE</div>
<div data-canvas-width="158.37701906342602">9. MAI–12. JULI 2015</div>
<div data-canvas-width="214.78403026495272">STÄDTISCHES KUNSTMUSEUM SPENDHAUS REUTLINGEN</div>
<div data-canvas-width="104.40497718705274">KUNSTVEREIN REUTLINGEN</div>
<div data-canvas-width="147.34645994281647">WELTEN</div>
<div data-canvas-width="178.95868784368932">WECHSEL</div>
<div data-canvas-width="100.97373588049915">ÖFFNUNGSZEITEN</div>
<div data-canvas-width="43.3393128565573">Rathaus</div>
<div data-canvas-width="321.02716185433314">Montag-Freitag 8-18 Uhr, Donnerstag 8-19 Uhr, Samstag 8-13 Uhr</div>
<div data-canvas-width="232.28961355740879">Kundenhalle der Kreissparkasse Reutlingen</div>
<div data-canvas-width="241.05040619813326">Montag-Freitag 9-17.30 Uhr, Donnerstag 9-18 Uhr</div>
<div data-canvas-width="347.20641584743885">Städtisches Kunstmuseum Spendhaus und Kunstverein Reutlingen</div>
<div data-canvas-width="391.6243812953989">Dienstag-Samstag 11-17 Uhr, Donnerstag 11-19 Uhr, Sonntag/Feiertag 11-18 Uhr</div>
<div data-canvas-width="56.28077328835701">ADRESSEN</div>
<div data-canvas-width="43.3393128565573">Rathaus</div>
<div data-canvas-width="68.250261055376">Marktplatz 22</div>
<div data-canvas-width="140.61125528326357">Kreissparkasse Reutlingen</div>
<div data-canvas-width="62.38997708625916">Marktplatz 6</div>
<div data-canvas-width="202.4204194356904">Städtisches Kunstmuseum Spendhaus</div>
<div data-canvas-width="384.4590462239366">Spendhausstraße 4, 72764 Reutlingen, Tel. 07121 3032322, Fax 07121 3032706</div>
<div data-canvas-width="145.72122376847048">kunstmuseum@reutlingen.de,</div>
<div data-canvas-width="176.85042635684954">www.reutlingen.de/kunstmuseum</div>
<div data-canvas-width="121.26070192650131">Kunstverein Reutlingen</div>
<div data-canvas-width="275.1832413871885">Eberhardstraße 14, 72764 Reutlingen, Tel. 07121 338401</div>
<div data-canvas-width="121.55822038852568">kontakt@kunstverein.de,</div>
<div data-canvas-width="110.98742499277647">www. kunstverein.de „</div>
</header>
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			</item>
		<item>
		<title>Getrennte Welten – Formen des Eigensinns</title>
		<link>https://www.ralfehmann.de/getrennte-welten-formen-des-eigensinns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Ehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2015 20:05:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr empfehlenswerte Ausstellung: Getrennte Welten – Formen des Eigensinns Kunst in Ost und West vor der Wende .18. Oktober 2014 bis 21. Juni 2015 Zitat Museum für Aktuelle Kunst – Sammlung Hurrle Durbach: „Am 19. Januar 1989 behauptete DDR-Staats- und Parteichef Erich Honecker, die Mauer werde auch in 50 oder 100 Jahren noch bestehen. Noch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<header>
<div class="field field-type-simple field-vernissage">
<div class="field-items">
<p class="field-label field-label-inline-first">Sehr empfehlenswerte Ausstellung:</p>
<div class="field-label field-label-inline-first">
<h1><strong>Getrennte Welten – Formen des Eigensinns<br />
</strong>Kunst in Ost und West vor der Wende</h1>
<p align="left">.18. Oktober 2014 bis 21. Juni 2015</p>
<p align="left">Zitat <strong>Museum für Aktuelle Kunst </strong>–<strong> Sammlung Hurrle Durbach:</strong></p>
<p align="left">„Am 19. Januar 1989 behauptete DDR-Staats- und Parteichef Erich Honecker, die Mauer werde auch in 50 oder 100 Jahren noch bestehen. Noch im selben Jahr erwies sich seine Zuversicht als Irrtum, als am 9. November desselben Jahres die Grenzen zwischen Ost- und Westdeutschland geöffnet wurden und mit der Wiedervereinigung ein neuer Abschnitt deutscher Geschichte geschrieben wurde. Fast 30 Jahre liegen zwischen dem Bau und dem Fall der Mauer; 40 Jahre lang währte die politische deutsche Trennung, welche auch die Kunstwelt beiderseits der Grenze stark geprägt hat.<br />
Zum 25. Jahrestag des Mauerfalls beleuchtet nun die Ausstellung „Getrennte Welten – Formen des Eigensinns. Deutsche Kunst in Ost und West vor der Wende“ die Wege, die Künstler in Ost und West beschritten haben, ohne die beiden Kunstwelten auf den Kontrast der künstlerischen Praxis zwischen den politischen Systemen reduzieren zu wollen. Ausgehend von der letzten grenzübergreifenden deutschen Kunstausstellung in Dresden 1946, in welcher die gemeinsamen Wurzeln und damaligen abstrakten wie figurativen Kunstströmungen erkennbar werden, stellt sich die faszinierende Frage, wie Kunstschaffende sich in ihrer jeweiligen Lebenswelt behauptet haben, wie sie sich arrangiert oder welche Formen künstlerischen Eigensinns sie entwickelt haben. Denn während die ostdeutsche Kunst durch das politische System in ihrer Freiheit eingeengt wurde, geriet die westdeutsche Kunst zunehmend durch die Forderungen eines kapitalistischen Kunstmarkts unter Druck.<br />
Unter vier Schlagworten, dem <i>Wiederanknüpfen</i>, dem <i>Aufbrechen</i>, dem <i>Ausbrechen</i> und dem <i>Fortentwickeln</i>, werden ausgewählte künstlerische Formen des Eigensinns in Ost und West beleuchtet. So knüpften Akademien in Ost und West neu an, beispielsweise weist der akademische Start im Halle der Nachkriegsmoderne, wo auch Willi Sitte lehrte, viele Ähnlichkeiten mit dem der Karlsruher Akademie auf (unter anderem HAP Grieshaber mit seinen Schülern Horst Antes, Heinz Schanz und Walter Stöhrer), wobei beide Akademien in den 1950er Jahren durch Abwanderung miteinander verbunden waren (z.B. Herbert Kitzel). Die informelle Kunstströmung wiederum bedeutete einen Aufbruch, der keineswegs auf Westdeutschland ….“ <strong><a href="http://www.museum-hurrle.de/aktuell.html">mehr</a></strong></p>
<p align="left"><a href="http://www.museum-hurrle.de/index.html" target="_blank"><strong>Museum für Aktuelle Kunst </strong>–</a><strong><a href="http://www.museum-hurrle.de/index.html" target="_blank"> Sammlung Hurrle Durbach</a><br />
</strong>Vier Jahreszeiten Durbach GmbH &amp; Co. KG<br />
Almstraße 49<br />
D-77770 Durbach</p>
</div>
</div>
</div>
</header>
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		<item>
		<title>Galerie Reinhold Maas Reutlingen</title>
		<link>https://www.ralfehmann.de/galerie-reinhold-maas-reutlingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Ehmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 21:03:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ralfehmann.de/?p=6470</guid>

					<description><![CDATA[<p>Glückwünsche! Galerie Reinhold Maas Reutlingen Die One-Artist-Show des Schweizer Künstlers Alfonso Hüppi ist zur Besten Solo-Präsentationen auf der art KARLSRUHE gewählt worden. 157 Solo-Präsentationen sind auf der art KARLSRUHE präsent. Die Galerie Reinhold Maas aus Reutlingen erhält mit dem Künstler Alfonso Hüppi den art KARLSRUHE Preis 2015. www.galeriereinholdmass.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<header>Glückwünsche!</header>
<h1>Galerie Reinhold Maas Reutlingen</h1>
<header></header>
<header>Die One-Artist-Show des Schweizer Künstlers Alfonso Hüppi ist<br />
zur Besten Solo-Präsentationen auf der art KARLSRUHE gewählt<br />
worden.<br />
157 Solo-Präsentationen sind auf der art KARLSRUHE präsent.<br />
Die Galerie Reinhold Maas aus Reutlingen erhält mit dem Künstler<br />
Alfonso Hüppi den art KARLSRUHE Preis 2015.</header>
<header></header>
<header><a href="http://www.galeriereinholdmass.de" target="_blank">www.galeriereinholdmass.de</a></header>
<header></header>
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