Heiliger Meinrad

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Heiliger Meinrad

Meinrad wurde kurz vor 800 im Sülchgau bei Rottenburg geboren. Seine Eltern sandten ihn zur Ausbildung in die damals berühmte Klosterschule auf der Insel Reichenau, wo er später Priester und Mönch wurde. Abt Erlebald sandte den vorbildlichen Mönch als Lehrer in ein kleines Kloster am Zürichsee. Doch Meinrad verspürte eine große Sehnsucht nach einem Leben in Einsamkeit. Er zog als Einsiedler ans Südufer des Sees und um 835 schließlich in den „Finstern Wald“, wo er 26 Jahre lebte. Meinrad pflegte ein intensives Gebetsleben, war gastfreundlich und beschenkte die Armen, die ihn besuchten. Dabei war er vor allem ein großer Ratgeber. Am 21. Januar 861 suchten zwei Räuber den Einsiedler auf. Meinrad bewirtete beide gastfreundlich, doch wurde er von ihnen aus Habgier erschlagen. Der Leichnam Meinrads wurde auf die Reichenau gebracht und dort bestattet. Für die Weihe der zweiten Klosterkirche im Jahr 1039 kehrten seine Reliquien nach Einsiedeln zurück.

Skulptur des Heiligen Meinrad

Detail des Kopfes

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„Märtyrer der Gastfreundschaft“

Der heilige Meinrad gilt als „Märtyrer der Gastfreundschaft“.

Dargestellt mit Wein und Brot

Der MEINRADWEG ist ein spiritueller RADWEG

Heiliger Meinrad

 

Radkreuz aus Sülchen mit dem Heiligen Meinrad

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Heiliger Meinrad

Detail

Heiliger Meinrad

Die Skulptur kurz nach der Vollendung vor der Werkstatt

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Heiliger Meinrad

Sülchen

Heiliger Meinrad

Die Skulptur aufgestellt in Sülchen

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