Kloster Mariaberg Figur – Skulptur und Bild

Kloster Mariaberg – Ausstellung

Kloster Mariaberg

Figur – Skulptur und Bild

25. Juni – 10. September 2017

Malerei Tübingen
Portrait

Mariaberg e. V., Klostergebäude, Refektorium, 1. OG
Ralf Ehmann
Figur

25. 06. – 10. 09. 2017
Kreis Reutlingen
„Ralf Ehmanns skulpturale und druckgrafische Bildwelt beschwört alles in allem alternative Daseinsmöglichkeiten herauf – sowohl durch die diskutierenden, sich stützenden oder mit sich ringenden Figuren als auch durch die surreal anmutenden Arbeiten, die über herkömmliche Vorstellungen und Wahrnehmungen der Realität hinausgehen.“ Jutta Fischer M. A., Kunsthistorikerin
Ralf Ehmanns künstlerisches Thema ist schlichtweg: der Mensch. Er thematisiert die Vielfalt des Daseins seit über 30 Jahren und trägt seine Ideen, Gedanken und Emotionen hierzu nach außen. In seinem umfassenden Werk, bestehend aus Skulptur, Druckgrafik und Malerei, kommt Ehmanns kraftvolle und gegenständliche Bildsprache zum Ausdruck. Seine Arbeiten sind durchzogen von gesellschaftlichen und persönlich relevanten Themen – sichtbar geworden u. a. in der großen Kalkstein-Skulptur „Lebenspfeiler“, die vor dem Mariaberger Klostergebäude steht.

Die Ausstellung im Kloster Mariaberg präsentiert Skulpturen, Malerei und Druckgrafiken aus den neueren Werkzyklen Metawelten und Neuordnung der Dinge. Zusätzlich sind auch Einzelarbeiten zum Thema der menschlichen Figur zu sehen. Ein Arrangement von Portraits zeigt auch die jahrelange Auseinandersetzung des Künstlers mit dem Thema des Portraits.

Ralf Ehmann wurde 1967 in Tübingen geboren und wuchs in Rottenburg am Neckar auf. Er studierte Bildhauerei und Malerei an der Kunstakademie Stuttgart. An vielen nationalen und internationalen Orten wie Stuttgart, München, Berlin und Köln, Strasbourg und Reading/USA wurden seine Werke gezeigt und sind in zahlreichen Sammlungen vertreten.
Sein Werk ist mit Preisen ausgezeichnet: 2016 erhielt er den Gustav Seitz Preis verliehen. Ralf Ehmann lebt und arbeitet in Rottenburg-Kiebingen.

■ Eröffnung:
Sonntag, 25. 06. 2017, 14.00 Uhr
■ Begrüßung:
Rüdiger Böhm, Vorstand Mariaberg e. V.
■ Einführung:
Dagmar Waizenegger M. A., Kunsthistorikerin

■ Musik:
Atsuko Kawakami, Querflöte und
Elke Heinzelmann, Fagott

Mariaberg e. V., Klostergebäude, Refektorium, 1. OG
Klosterhof 1, 72501 Gammertingen-Mariaberg, Telefon (0 71 24) 923-218, www.mariaberg.de
Öffnungszeiten: Mo – Do 8 – 17 Uhr, Fr 8 – 15 Uhr, So 14 – 16.30 Uhr

Kunstportal Baden – Württemberg

Kunstportal Baden – Württemberg

 

Im Kunstportal Baden – Württemberg ist heute ein Portrait  erschienen:

die Farbe des Morgenrots – über Ralf Ehmann

Ralf Ehmann: Bildhauer – Maler – Zeichner

– so steht es auf seiner Website und tatsächlich verblüfft der so umfassend tätige Künstler sowohl durch die Vielfalt seines Werkes als auch durch enorme Produktivität. In allen drei genannten Bereichen arbeitet er ständig, setzt aber doch bei der Bildhauerei seinen Schwerpunkt. …

Kunstportal Baden Württemberg

Von Jürgen Linde, Kunstportal Baden – Württemberg

Kunstportal B – W

Kunstportal B – W

Artikel von Jürgen Linde

die Farbe des Morgenrots – über Ralf Ehmann

Ralf Ehmann: Bildhauer – Maler – Zeichner

– so steht es auf seiner Website und tatsächlich verblüfft der so umfassend tätige Künstler sowohl durch die Vielfalt seines Werkes als auch durch enorme Produktivität. In allen drei genannten Bereichen arbeitet er ständig, setzt aber doch bei der Bildhauerei seinen Schwerpunkt.

Kunstportal Baden Württemberg 2

Ralf Ehmann: Köpfe | © Bild: Ralf Ehmann

Mit seinen Skulpturen ist der in Rottenburg lebende Bildhauer weit über die Region hinaus mit Arbeiten im öffentlichen Raum vertreten. Die Liste hierzu wäre mehrere kunstportal-Seiten lang, deshalb verweisen wir hier auf Ehmanns Website, sowieso sehr zu empfehlen, denn hier entsteht auch ein gutes Bild des umfassenden Gesamtschaffens dieses Künstlers.

Was auf den ersten Blick manchem als “gekonnt, aber doch recht konventionell“ erscheinen mag, erzeugt bei genauerem Anschauen aus der Nähe eine irritierende Faszination: Wir erleben eine Spannung, die wohl tut und neugierig macht und die also auch erklärt werden will. Versuchen wir es.

Besonders faszinierend fand ich dabei die Serie seiner Porträts – Porträts sind in diesem Fall Skulpturen: Köpfe. Muschelkalk, Gips, Sandstein und Bronze sind die Materialien, die dabei zum Einsatz kommen.
Diese Köpfe entstehen meist nach realen Modellen, manchmal frei, manchmal auch als Auftragsarbeiten. Auch historische Figuren und Berühmtheiten kommen vor – etwa Friedrich Hölderlin oder Mörike finden wir bei Ehmann.

Kunstportal Baden Württemberg

Ralf Ehmann bei der Arbeit | © Bild: Ralf Ehmann

Ralf Ehmann gelingt es dabei, bestimmte Wesenszüge so gekonnt herauszuarbeiten, dass man spontan denkt “den kenne ich doch irgendwoher“…
Mit den Individuen, die er ohne jede irgendwie satirische Überspitzung oder Übertreibung modelliert, macht er gleichzeitig bestimmte Typen, bestimmte Charaktereigenschaften sichtbar. Diese erkennen wir wieder und diese kommen uns dann bekannt vor, auch wenn uns die jeweilige reale Person ganz und gar unbekannt ist.

Auch dies gehört zu den faszinierenden Aspekten in Ehmanns Werk. Während es doch Mode ist, in Arbeiten konkreter Kunst jede Geste zu vermeiden und die Kunst auf die Selbstreflektion zu beschränken, wagt sich Ralf Ehmann, der Realität ins Auge zu schauen:

Er zeigt die (Über-) komplexität der Wirklichkeit eben als Komplexität und sieht aber selbst so außergewöhnlich genau, dass er dennoch das Allgemeine im Besonderen sichtbar zu machen vermag – den Typus im Individuum, das Nachdenken über den Tod in der Mimik.
Diesen Erkenntnisprozess aber mutet er uns zu, den Betrachtern.

Die Skulpturen fesseln den Blick auf eine zunächst geheimnisvoll anmutende Weise: in den “Gesichtern“, die eigentlich deutlich und authentisch wirken, lebt eine Spannung, die ich zuerst gar nicht verstehe. Irgendwann wird es klarer: die Spannung, die Brüche in den dargestellten Persönlichkeiten, sind – eigentlich – keine Interpretationen des Künstlers Ehmann, die dieser uns präsentiert. Ehmann macht stattdessen eine zweite Ebene sichtbar: er arbeitet die Brüche in den gezeigten Figuren selbst heraus. Da wird es anstrengend für uns Betrachter: es genügt nicht, zu überlegen, was der Künstler uns zeigt, sondern darum, auch zu sehen, was die jeweils dargestellte Persönlichkeit ist. Und das ist keineswegs – meist oder automatisch – dasselbe.

Wir beginnen zu verstehen, warum Ehmann diese Arbeiten Porträts nennt – das Geheimnis liegt sicher auch im Kunstwerk als solchem, aber mehr noch im Gegenstand der jeweiligen Arbeit. Auf dieser Ebene sollen wir offenbar lesen (sehen) lernen, während der Künstler sozusagen einen Schritt zurück tritt und somit als Moderator und Kunstvermittler agiert.

Ehmann hat sich auch intensiv befasst mit dem in Lauffen am Neckar geborenen Dichter Friedrich Hölderlin: Bei Hölderlin, zwischen Klassik und Romantik, findet die Kunst viel Raum.
Als Künstler gibt Ehmann keine Antworten, sondern er stellt Fragen: zum Leben, auch zu Politik und Gesellschaft. Damit arbeitet er kritisch in philosophischem Sinne – er fragt nach den Bedingungen der Möglichkeit und nach Alternativen – ohne wissen zu müssen, ob es die Antworten gibt. Freiheit nenne ich dieses Programm der Kunst.

Hölderlin

Ralf Ehmann: Friedrich Hölderlin; Muschelkalk, 1999

Aufgrund dieser Offenheit des Denkens glaube ich, Ralf Ehmann gerecht zu werden, wenn ich meinen Text mit einem Zitat aus Hölderlins Hyperion abschließe:

Wenn der Baum zu welken anfängt,
tragen nicht alle seine Blätter

die Farbe des Morgenrots?

Jürgen Linde im Juni 2017

P.S.: Und doch noch mal weiter: Mit seiner Rede zur Einweihung seines Denkmals „Jüdisches Leben in Rottenburg“ gibt uns Ralf Ehmann einen schönen Einblick in seine künstlerische Herangehensweise:

Ralf Ehmann in seiner Rede zur Einweihung des „Denkmals Jüdisches Leben“:

„Geschichte ist in Rottenburg allgegenwärtig. Denken wir uns die Geschichte als Abdrücke der Zeit, so sind wir hier übersät von Spuren der Vergangenheit. Wir lenken unseren Blick heute auf eine besondere Vergangenheit dieser Stadt: Es ist die jüdische Geschichte. Wenn wir von Geschichte reden, dann hört sich das zuerst abstrakt an. Wenn wir von jüdischer Geschichte reden, reden wir von Menschen, Mitbürgern jüdischen Glaubens. Menschen, die vielleicht wie Ihre Nachbarin, Ihr Nachbar, die neben Ihnen stehen, waren. Wir stehen heute vor diesem Denkmal, das an die Geschichte des jüdischen Lebens hier erinnert.

Jüdische Geschichte Skulptur

Denkmal Jüdisches Leben – Metzelplatz, Rottenburg am Neckar
© Foto: Ralf Ehmann

Was ist zu sehen? Ein Block, ein Pfeiler, drei Epochen des jüdischen Lebens sind symbolisch darin eingearbeitet und dargestellt. Zu sehen sind Zeichen und Andeutungen. Die figürlichen Darstellungen sind so gearbeitet, als ob sie teilweise freigelegt wurden und denkbar wäre, dass darin noch weitere Figuren verborgen sind. Wie ein Blick in die Vergangenheit, von der wir auch nur einen Teil wirklich kennen.
(…)
Und so sollen die Erkenntnisse aus der Vergangenheit uns in der Gegenwart den richtigen Weg weisen, damit wir eine gute Zukunft erschaffen können. Und so stelle ich abschließend die Frage: Welche Spuren wollen wir hinterlassen?“

TheRhinePrize 2017 – Katharinenhof Bonn Skulpturenausstellung

TheRhinePrize 2017 – Katharinenhof Bonn

Skulpturenausstellung

 

TheRhinePrize 2017 – Katharinenhof

Juni – September 2017

Bonn | Bad Godesberg

 

Jury:

Oliver Kornhoff, Direktor Arp Museum, ‘Stiftung für Kunst und Kultur’, Walter Smerling, Prof. Markus Lüpertz, Prof.Jürgen Klauke und  Prof Klaus Honnef.

Der Katharinenhof
Außenskulpturen 2017

47 Künstler zeigen Ihre Skulpturen

Zur Würdigung hervorragender künstlerischer
Gestaltung im Außenraum stiftet der Verein
TheRhineArt e.V. den mit 8.000 Euro dotierten Preis
„TheRhinePrize“.

Zur Finissage am 13.10. um 16:00 Uhr
wird der Publikumspreis verliehen.

Die Preisstifter:
Peter Schmeisser Köln | Frank Piotrowski Bonn
Dietrich Gottwald Köln | Frank Asbeck Bonn
Stiftung für Kunst und Kultur Walter Smerling Bonn

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Jeweils Freitags von 13:00 – 18:00 Uhr
Samstag und Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr

Sonntag, den 11. Juni 2016
ab 15:00 Uhr
Verleihung TheRhinePrize
ab 17:00 Uhr
Eintritt Außenskulturenausstellung: 4,- Euro
Katharinenhof | Venner Straße 51 | 53177 Bonn | www.therhineart.de

Katharinenhof

Venner Strasse 51

53177 Bonn

artrhine
artrhine

Teilnehmende Künstler:

Agatowska Agata | Aljoscha
Auer Andrea und Wolfgang | Ayurzana Ochirbold
Becker Winfried | Beikircher Zeno
Bock Thomas C. | Bohne Pit | Dreber Philipp
Dreckmann Heinz Bert | Eckhardt Frauke
Ehmann Ralf | Emmenegger-Kanzler Manfred
Ernst Michael | Gemmer Nanja Carlotta | Grießer Ingrid
Heinsohn Judith | Heissen Karin
Hochstetter Irmelis | Hommelsheim Kalle
Kaiser Kirsten | Kassel Hermann J | Kobler Frieder
Kula Raphaela | Kurka Robin | Langer Martin
Lowisch Eckehard | Nebeling Matthias
Nettesheim Peter | Neunast Susanna
Roetzel Marianne | Rofka Anna und Michae
Rudolf W+N | Rumpf Odo | Schilling Angela
Schmitz Roland | Schmotz Andreas | Scholz Brele
Schubert Anja | Schulte Kellinghaus Barbara
Seidt Rüdiger | Stern Daniel | Thielmann Gisela
Tschauner Mirko | Tutzauer Peter
Van der Linden Guido | Vogt Dagmar

 

Katharinenhof | Venner Straße 51 | 53177 Bonn | www.therhineart.de

Skulptur Einweihung Kiebingen

Die Skulptur KOMMEN VERWEILEN GEHEN wird eingeweiht.

Einweihung des neu gestalteten Platzes in Kiebingen am 15. 04. 2017 – 15 Uhr

Ehmann Skulptur
Ehmann-Skulptur-1
Ehmann-Skulptur-2

Skulpturensommer Schloss Decin Tschechien

Skulpturensommer 7. Mai bis 30. September 2017

Skulpturensommer – figürliche Plastik  Decin zu Ehren des 150. Geburtstages von Käthe Kollwitz

Schloß Decin , Schloßhof 2/4; Dlouha Jizda 1254, 405 02 Decin, Tschechien

Skulptur Torso

Ausstellung zu Ehren des 150. Geburtstages von Käthe Kollwitz mit Arbeiten von mehr als 25 Künstlern und von Käthe Kollwitz selbst.Ausstellungsort ist neben den Bastionen der Festung Sonnenstein auch das Schloss Decin.

Zu Ehren von Käthe Kollwitz – Menschlichkeit

Der Skulpturensommer wird vom 7. Mai bis 30. September 2017 zum dritten Mal die beiden Partnerstädte Pirna und Decin miteinander verbinden.
Einzigartig sind dabei auch die Ausstellungsorte: Die Bastionen der ehemaligen Festung Sonnenstein in Pirna bilden mit ihrer alten – beinahe archaisch anmutenden – Architektur und den vor Millionenjahren gewachsenen Sandsteinwänden einen besonderen Raum für Skulptur – jenseits des museal Gewohnten. Der Rosengarten auf Schloss Decin ist wiederum ein Kleinod barocker Gartenarchitektur, wo Skulpturen schon immer beheimatet sind.
Anlässlich des 150. Geburtstags von Käthe Kollwitz werden etwa 80 figurale Werke von 20 Bildhauern und Bildhauerinnen aus drei Ländern zu sehen sein, die zum Nachdenken über die Vielfalt des Menschseins in all seiner Größe, aber auch Verletzbarkeit, anregen sollen. Darunter Arbeiten großer deutscher Künstler wie Käthe Kollwitz, Ernst Barlach, Gustav Seitz, Will Lammert, Fritz Cremer und auch Waldemar Grzimek. Um sie gruppieren sich Exponate zeitgenössischer Bildhauern und Bildhauerinnen, mit dabei sind Helmut Heinze, Matthias Jackisch, Marguerite Blume-Cárdenas, Emerita Pansowová, Sabina Grzimek, Margret Middell, Susanne Rast, Christa Sammler, Ingrid Baumgärtner, Ralf Ehmann, Taru Mäntynen, Franziska Schwarzbach, Jitka Kusová, Bernd Stöcker und Peter Makolies.
Ein vielfältiges Rahmenprogramm aus Führungen, Lesungen, Film und Wandelkonzerten begleitet beide Ausstellungen und soll den Austausch über Grenzen hinweg befördern.

Ausstellungseröffnung des Skulpturensommers 2017 mit Dr. Annette Seeler, Ernst-Barlach-Stiftung und dem Oberbürgermeister der Stadt Pirna Klaus-Peter Hanke, mit musikalischer Umrahmung

So, 07.05.2017, 11:00 bis ca. 13:00 Uhr

Bastionen Festung Sonnenstein
Schlosshof 2-4
01796 Pirna

Weitere Informationen zum Skulpturensommer Pirna

Pirna Skulpturensommer

Begleitprogramm:

 

Filmabend – Fritz Cremer im 66. Jahr

Film und Votrag über den Bildhauer Fritz Cremer

Prof. Helmut Heinze (Bildhauer)
Werner Kohlert (Regiekamermann)

Mi, 10.05.2017, 19:00

Führung durch den Skulpturensommer mit Astrid Nielsen

Die Konservatorin der Skulpturensammlung am Albertinum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Astrid Nielsen erklärt Exponate des Skulpturensommers

So, 14.05.2017, 11:00

Führung durch den Skulpturensommer mit Dr. Annette Seeler

Die Kunsthistorikerin und herausragende Expertin für Leben und Werk von Käthe Kollwitz führt durch den Skulpturensommer.

So, 25.06.2017, 17:00

Führung durch den Skulpturensommer mit Prof. Helmut Heinze

Der ehemaliger Professor für Bildhauerei an der Hochschule für bildende Künste Dresden führt zu den Exponaten des Skulpturensommers.

So, 20.08.2017, 11:00

Filmvorführung – Kollwitz – Ein Leben in Leidenschaft

Dokumentarfilm zum 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz über die Biografie und die Rezeptionsgeschichte der Künstlerin von Sonya und Yury Winterberg

Mi, 20.09.2017, 19:00

Galerie Reinhold Maas – Skulpturen Bronzeplastiken

Galerie Reinhold Maas  Skulpturen und Bronzeplastiken

Galerie Reinhold Maas
Galerie Reinhold Maas
Bronzeplastik Bronzeguss

Die Galerie Reinhold Maas präsentiert seit 1994 zeitgenössische Kunst mit Blick auf den Schnittpunkt von Abstraktion und Figuration, konstruktive Tendenzen und freie Malerei.

Galerie Reinhold Maas / Gartenstrasse 49 / 72764 Reutlingen / +49 (0)7121 367506 / galerie@email.de / galeriereinholdmaas.de / Öffnungszeiten Di – Fr 11:00 – 18:00  Sa 11:00 – 14:00

Ausstellung 150. Geburtstages von Käthe Kollwitz

Käthe Kollwitz Geburtstag

Ausstellung  150. Geburtstages von Käthe Kollwitz

7. Mai bis zum 30. September 2017

Die Vorbereitungen für die nächste Ausstellung figürlicher Plastik in den Bastionen der ehemaligen Festung Sonnenstein sind bereits angelaufen.
Vom 7. Mai bis zum 30. September 2017 wird anlässlich des 150. Geburtstages von Käthe Kollwitz beim Skulpturensommer Kunst in Pirna und Decin erlebbar.

Ausstellung zu Ehren des 150. Geburtstages von Käthe Kollwitz mit Arbeiten von mehr als 25 Künstlern und von Käthe Kollwitz selbst. Ausstellungsort ist neben den Bastionen der Festung Sonnenstein auch das Schloss Decin.

 Käthe Kollwitz

Pirnaer Bastionen

01796 Pirna

Galerie Ingrid Renz – Skulpturen Bronzeplastiken

Skulpturen und Bronzeplastiken in der Galerie Ingrid Renz

Galerie Ingrid Renz Fellbach
Galerie Ingrid Renz

Galerie Ingrid Renz | Pfarrstraße 1 | 70734 Fellbach | Tel: 0711-363620 | Mail: info@galerie-i-renz.de | Galerieöffnungszeiten: Di- Fr: 11-18 Uhr Sa: 10-14 Uhr