Rückschau

Ausstellungen und Projekte

RELIGIÖSE WEGZEICHEN

RELIGIÖSE WEGZEICHEN – AKTUELLER DENN JE?!

Wegzeichen Bischöfliche Ordinariat Rottenburg

„Wanderer, hemme Deine Hast...“

RELIGIÖSE WEGZEICHEN – AKTUELLER DENN JE?!

DENKMALPFLEGE EINLADUNG
TAGUNG
„Wanderer, hemme Deine Hast…“
RELIGIÖSE WEGZEICHEN – AKTUELLER DENN JE?!

Religiöse Kleindenkmale prägen unsere Kulturlandschaft. Für viele sind sie Orte des Innehaltens und des Gebets.
Neben den historischen entstehen auch immer häufiger „moderne“, kreative Wegzeichen. Sie können Ausdruck
von Trauer und Gedenken, aber auch Symbol für Gemeinsinn und Solidarität sein. Alle verdienen
Aufmerksamkeit, Respekt, Schutz und Pflege.

Am Samstag, 21. April 2018 in Rottenburg am Neckar. Schirmherr ist Bischof Dr. Gebhard Fürst, Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Weitere Informationen: Stiftung WegZeichen

 

TAGUNGSORT
Bischöfliches Ordinariat (Foyer)
Eugen-Bolz-Platz 1
Eingang Obere Gasse
72108 Rottenburg a.N.
Fußweg vom Bahnhof
Rottenburg a.N.
ca.10 Minuten.

TAGUNGSDAUER
10.30 Uhr bis ca. 17.00 Uhr.
Das Tagungsbüro ist ab
10.00 Uhr geöffnet.
Keine Tagungsgebühr, kostenfreie
Getränke. Wir freuen uns
über eine Spende!

PROGRAMM
10.30 Uhr BEGRÜSSUNG UND EINFÜHRUNG
Volker Farrenkopf
Stiftung Wegzeichen–Lebenszeichen–
Glaubenszeichen der Diözese
Rottenburg-Stuttgart
Dr. Ulrike Plate
Landesamt für Denkmalpflege
im Regierungspräsidium Stuttgart
GRUSSWORTE
KLEINDENKMALE UND REFORMATION
Einführung: Dr. Ulrike Plate
10.50 Uhr KLEINDENKMALE UND REFORMATION –
KONFESSIONALISIERUNG DER
LANDSCHAFT
Dr. Jörg Widmaier
Landesamt für Denkmalpflege
im Regierungspräsidium Stuttgart
RELIGIÖSE WEGZEICHEN
IN ROTTENBURG a.N.
12.00 Uhr – FÜHRUNGEN
14.00 Uhr (in zwei Gruppen im Wechsel, jeweils
ca. 45 Minuten)
Christine Bozler-Kießling
Dr. Iris Dostal-Melchinger
Diözesanmuseum Rottenburg a.N.
alternierend: individuelle Mittagspause
in der Stadt
RELIGIÖSE WEGZEICHEN –
AKTUELLER DENN JE?!
14.00 Uhr WEGZEICHEN DER DREIFALTIGKEIT
IN STEIN GEHAUEN
Begegnung mit Pfarrer Nikolaus Stark

14.20 Uhr EINSTIMMUNG MIT EINEM FILM DER
STIFTUNG WEGZEICHEN–LEBENSZEICHEN–
GLAUBENSZEICHEN
14.45 Uhr VOM BALLENBERGKREUZ ZUM
BREITSCHEIDPLATZ.
ÖFFENTLICHES GEDENKEN HEUTE
Martina Blaschka
Landesamt für Denkmalpflege im
Regierungspräsidium Stuttgart
15.15 Uhr PODIUMSGESPRÄCH
WEGZEICHEN–LEBENSZEICHEN–
GLAUBENSZEICHEN HEUTE
Moderation: Volker Farrenkopf
Teilnehmer:
QUELLE DES LEBENS.
WEGZEICHEN AN DER AICH IN AICHTAL
Ltd. Pfarrer Volker Weber, SE Neckar-Aich
Pfarrerin Christina Hirt, Grötzingen
Steinbildhauerin Carla Mausch, Nürtingen
SCHRITTE INS LEBEN.
BESINNUNGSWEG IN HEUCHLINGEN
Erich Baierl, Heuchlingen
FRIEDENSWEG IN UNTERMARCHTAL
Schwester Marzella Krieg, Untermarchtal
ARBEITEN IN STEIN
Bildhauer Ralf Ehmann, Rottenburg a.N.
16.30 Uhr GEISTLICHER IMPULS
GEGEN EINE KULTUR DES VERGESSENS –
ZEITGENÖSSISCHE WEGZEICHEN ALS
ERINNERUNG AN SCHADENSEREIGNISSE,
BETROFFENE UND IHR UMFELD.
Dekan Sigmund F. J. Schänzle,
Ochsenhausen

Ehmann Skulptur
Eugen Bolz
Jüdisches-Denkmal
Ralf-Ehmann Tübingen

Druckgrafik – Künstlerbund Tübingen

Druckgrafik - Ausstellung Künstlerbund Tübingen​

Künstlerbund-Druckgrafik

Druckgrafik

Druckgrafikausstellung Künstlerbund Tübingen

Druckgrafik

14.04.2018 – 19.05.2018

+ Druckvorführungen

Galerie Künstlerbund
Metzgergasse 3
72070 Tübingen

Künstler:
Ralf Ehmann, Gerhard Kilger, Carola Dewor, Susanne Immer, Gerhard Feuchter, Frederik Bunsen, Beatrix Giebel, Dieter Löchle, Martin Baumann, Helmut Zirkelbach, Hermann Bierer, Jürgen Mack, Anita Bialas, Anne Klarmann, Dieter Luz, Natascha Mann

 

Druckgrafik
Mitglieder des Künstlerbunds Tübingen
14.04. − 19.05.2018 | Do bis Fr 16 – 19 Uhr, Sa 11 – 17 Uhr
Zur Eröffnung der Ausstellung am Samstag, dem 14.04.2018 um 11 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich in die Galerie des Künstlerbunds ein.
Begrüßung und einführende Worte:
Ralf Ehmann, 1. Vorsitzender, Künstlerbund Tübingen e.V.
Druckvorführungen:
Sa 14.04.2018, 12 – 16 Uhr und Sa 05.05.2018, 11 – 17 Uhr
in der Galerie Künstlerbund
Während der Kulturnacht am 12.05.2018
ist die Galerie Künstlerbund von 18 – 22:30 Uhr geöffnet.
An Feiertagen bleibt die Galerie geschlossen.

 

Druckgrafik-Künstlerbund-Tübingen
Lithographie Künstlerbund Tübingen

Kunst in Rottenburg – Künstlerische Blicke aufs Weihnachtsgeschehen

Artikel | Rottenburger Post – Schwäbisches Tagblatt

Kulturverein-Rottenburg-3

Artikel | Rottenburger Post – Schwäbisches Tagblatt

„Krippenspiele“-Besucher in der Zehntscheuer vor Engeln von Axel von Criegern (links) und dem Gemälde „A Ω“ von Ralf Ehmann

Artikel | Rottenburger Post – Schwäbisches Tagblatt   29.11.2017 von Dunja Bernhard
Kultur in Rottenburg

Künstlerische Blicke aufs Weihnachtsgeschehen

Mit der Schau „Krippenspiele“ scheint der Kulturverein den Nerv der Zeit getroffen zu haben. Über 150 Besucher kamen zur Vernissage.

Mit der Ausstellung „Krippenspiele“ möchte der Rottenburger Kulturverein Zehntscheuer den kunstgeschichtlichen Aspekt der Darstellung von Jesu Geburt neu beleben. Dass 29 Künstler der Einladung gefolgt sind und in der Zehntscheuer ausstellen, zeige dass das Thema immer noch hochaktuell sei, sagte Petra Stolting, 2.Vorsitzende. „Die Künstler werfen einen persönlichen Blick auf das … mehr

Künstler der Galerie Reinhold Maas

Künstler der Galerie Reinhold Maas

Galerie Reinhold Maas

Wünschelrute

Bronzeplastik

Künstler der Galerie Reinhold Maas

2. 12. 2017 -7.1.2018

Galerie Reinhold Maas / Reinhold Maas
Gartenstrasse 49
72764 Reutlingen
07121-367506

Künstler der Galerie Reinhold Maas:

Reinhard Brunner Jörg Eberhard Ralf Ehmann Uwe Esser Ronald Franke Silvia Hornig Mathias Hornung Alfonso Hüppi Stefan Lausch Vera Leutloff Michael Mattern Sigrid Nienstedt Matthias Reinmuth Steffen Schlichter Stef Stagel Simone Strasser Erik Sturm Heinz Thielen Tim Trantenroth Winand Victor Aaron Vidal Marianne Wirries Christian Wulffen ststs

ARTBREIT 2018

ARTBREIT das kunstfest

Bildhauerei

ARTBREIT das kunstfest

Skulpturen im Aussenbereich

Skulpturen im Aussenbereich
13. Mai 2018

97340 Marktbreit

Kunst in all ihren Facetten in der Marktbreiter Altstadt. Musik, bildende Kunst, Baukunst und zur Abrundung auch Kochkunst. Das erste ARTBREIT Kunstfest fand 1994 statt und war, wenn auch noch in etwas kleinerem Rahmen und niedrigerem Niveau, in seiner Art neu und prägend für die Region und bereits damals ein großer Erfolg.

Eines der Markenzeichen für ARTBREIT war von Beginn an das jeweils neu gestaltete Plakat. Das erste Plakat war sensationell. Seit dieser Zeit hat sich ARTBREITdaskunstfest zu einer hochrangigen Kunstveranstaltung mit Bekanntheitsgrad weit über die Region hinaus entwickelt. Künstler und Musiker aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland, aber natürlich auch aus der Region, prägen das hohe Niveau.

Je nach Wetter kommen 5.000 bis 8.000 Besucher zu ARTBREIT. Und es ist ein besonderes Publikum, höchst interessiert und mit guter Laune. Es hat sich bestätigt, dass man mit Kunst Menschen bewegen kann, sonst wenig Beziehung dazu haben. ARTBREIT fand anfangs jährlich statt, seit 2004 hat sich ein Zweijahresrhythmus bewährt.

Der Termin für das Festival ist immer der Sonntag vor Pfingsten. Seit vielen Jahren beginnt ARTBREIT aber schon am Vortag Nachmittag unter dem Motto „offenen Galerien“. Seit einigen Jahren findet ein Eröffnungskonzert am Vortag Abend statt.

Ausstellende Künstler: Vinzenz Senoner, Peter Lenk, Jan Gottschalk, Reinhard Osiander, Jonas Senoner, Roland Perathoner, Daniel Grimme, Marc Haselbach, Julia Schleicher Vitali Safronov, Marcus Wittmers, Katharina Günther, Markus Lörwald, Susanne Kraißer, Uwe Bürkle, Natascha Mann, Micheal Tolloy, Ralf Ehmann, uvm.

 

 

Jahresausstellung 2017 Künstlerbund Tübingen

Jahresausstellung 2017 Künstlerbund Tübingen e.V.

Künstlerbund-Tübingen-Jahresausstellung-2017

Jahresausstellung 2017 Künstlerbund Tübingen e.V.

Kulturhalle, Nonnengasse 19 Galerie Künstlerbund, Metzgergasse 3

15.12.2017- 20.01.2018

Kulturhalle, Nonnengasse 19
Galerie Künstlerbund, Metzgergasse 3

Martin Baumann Ralf Bertscheit Anita Bialas Hermann Bierer Frederick D. Bunsen Axel von Criegern Marc von Criegern Birgit Dehn Carola Dewor Karl-Heinz Deutschle Ralf Ehmann Gerhard Feuchter Renate Gaisser Beatrix Giebel Maria Heyer-Loos Susanne Höfler Andreas Hoffmann Frido Hohberger Ursula Huth Susanne Immer Gerhard Kilger Anne-Christine Klarmann Gunther Klosinski Jürgen Klugmann Dieter Löchle Dieter Luz Jürgen Mack Natascha Mann Ulla Marquardt Martina Milke Sebastian Rogler Tilman Rösch Ava Smitmans Peter-Michael Weber Ronald Wersching Marek Zawadzki

Künstlerbund Tübingen e.V. | 15.12.2017 – 20.1.2018

Zur Eröffnung der Jahresausstellung am Donnerstag, dem 14.12.2017 um 19 Uhr
in der Kulturhalle, laden wir Sie und Ihre Freunde sehr herzlich ein. Beim anschließenden
Rundgang durch beide Ausstellungsorte wünschen wir Ihnen viel Vergnügen.

Grußworte: Dr. Christine Arbogast, Erste Bürgermeisterin, Universitätsstadt Tübingen
Begrüßung & Einführung: Ralf Ehmann, 1. Vorsitzender, Künstlerbund Tübingen e.V.
Führung: Samstag, den 20.1.2018 um 11 Uhr in der Kulturhalle.
Ausstellende Künstler/KünstlerInnen sind anwesend.

Orte & Öffnung:
Kulturhalle, Nonnengasse 19 | Galerie Künstlerbund, Metzgergasse 3, 72072 Tübingen
Mi bis Fr 15 – 18 Uhr, Sa 11 – 14 Uhr
Zusätzlich Sa 16.12.2017, 11 – 17 Uhr und So 17.12.2017, 11 – 17 Uhr
Am 24. und 31. Dezember 2017, sowie an den Feiertagen
ist geschlossen

Jahresausstellung-Künstlerbund-Tübingen
Vertreten mit der Bronzeplastik Prometheus
Künstlerbund Kulturhalle
Vertreten mit dem Bild Utopie

KrippenSpiele – Kulturverein Zehntscheuer e. V.

KrippenSpiele

KrippenSpiele Kulturverein Rottenburg

KrippenSpiele

Kulturzentrum Zehntscheuer

Eröffnung: 26.11.17, um 17 Uhr im Kulturzentrum Zehntscheuer

Zur Einführung spricht Prof. Wolfgang Urban.

Unter dem Titel „KrippenSpiele“ zeigt der Kulturverein Zehntscheuer in der Adventszeit Arbeiten von ca. 30 Künstlerinnen und Künstlern.
Die ältesten Darstellungen der Geburt Christi stammen bereits aus dem 4. Jahrhundert und finden sich in der Ikonografie mit der Krippe im Stall, dem Stern von Bethlehem und den heiligen 3 Königen in immer wiederkehrenden Bildmotiven der Kunstgeschichte bis heute. Diese Ausstellung belebt den kunstgeschichtlichen Aspekt neu und ermöglicht durch den Titel „Krippen- Spiele“ den Teilnehmern bei der Auswahl ihrer künstlerischen Techniken und Darstellungsformen auch szenische Beiträge, Fotos, Performances und Klanginstallationen, neben den klassischen Techniken Zeichnungen, Malerei und Skulptur. Die Ausstellung präsentiert religiöse, aber auch distanzierte und kritische Haltungen zur Weihnachtsgeschichte.

 Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, 26. November 2017 um 17.00 Uhr
im Kulturzentrum Zehntscheuer laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Begrüßung: PETRA STOLTING, 2. Vorsitzende Kulturverein Zehntscheuer e.V.
Einführung zur Ausstellung: PROF. WOLFGANG URBAN, Rottenburg am Neckar
Performance zur Eröffnung: WOLFGANG SAUTERMEISTER „HOLY NIGHTS“
 
Unter dem Titel „KrippenSpiele“ zeigt der Kulturverein Zehntscheuer in der Adventszeit Arbeiten von 30 Künstlerinnen und Künstlern.
Die ältesten Darstellungen der Geburt Christi stammen bereits aus dem 4. Jahrhundert und finden sich in der Ikonografie mit der Krippe im Stall, dem Stern von Bethlehem und den heiligen 3 Königen in immer wiederkehrenden Bildmotiven der Kunstgeschichte bis heute.
Diese Ausstellung belebt den kunstgeschichtlichen Aspekt neu und ermöglicht durch den Titel „KrippenSpiele“ den Teilnehmern bei der Auswahl ihrer künstlerischen Techniken und Darstellungsformen auch szenische Beiträge, Fotos, Performances und Klanginstallationen, neben den klassischen Techniken Zeichnungen, Malerei und Skulptur.
Die Ausstellung präsentiert religiöse, aber auch distanzierte und kritische Haltungen zur Weihnachtsgeschichte.
Teilnehmende Künstler: Susanne Brändle, Gertrud Buder, Petra Ariane Ehinger, Ralf Ehmann, Hannelore Fehse, Renate Gaisser, CHC Geiselhart, Axel von Criegern, Anina Gröger, Klaus Hack, Thomas Heger, Susanne Höfler, Mandy Kabirschke, EBBA Kaynak, Bernd Mattiebe, Katalin Moldvay, Sigrid Nienstedt, Barbara Oswald, Michael Plaetschke, Christa Planck, Thomas Putze, Paul Revellio, Helga Ruf, Wolfgang Sautermeister, Dorothee Schabert, H. P. Schlotter, Herbert Schmidt, Ulrich Schultheiß, Herbert Stehle, Rosemarie Vollmer
Zehntscheuer-Rottenburg
Mein Beitrag zur Ausstellung KrippenSpiele in der Zehntscheuer Rottenburg: A Ω Öl auf Leinwand 200 cm x 140 cm

Galerie Peripherie Sudhaus Tübingen

Galerie Peripherie Tübingen - Sudhaus Tübingen

galerie-peripherie-tübingen

Galerie Peripherie Tübingen

Sudhaus Tübingen 22.09. - 29.10.17 regeneratio

Galerie Peripherie Tübingen

Sudhaus Tübingen

22.09. – 29.10.17

regeneratio

In der Ausstellung in der Galerie Peripherie Sudhaus Tübingen mit dem Titel regeneratio werden frühe Arbeiten des Künstlers Ralf Ehmann gezeigt. Mit regeneratio ist Neubelebung, Wiederentstehung, Wiedergeburt, Erneuerung zu verstehen.

regeneratio

Neubelebung, Wiederentstehung, Wiedergeburt, Erneuerung ist die Übersetzung des lateinischen Nomen regeneratio und mit dieser Ausstellung wirft Ralf Ehmann einen Blick auf die Anfänge seines künstlerischen Schaffens, die geprägt sind vom Erkunden der menschlichen Figur und dem auseinandersetzen mit der figurativen Kunst.
Viele seiner frühen Arbeiten wurden zerschlagen und sind zerstört. Einige jedoch sind vollständig vorhanden, manche nur noch fragmentarisch erhalten. Für die Ausstellung wurden einzelne Arbeiten restauriert und wieder zusammengefügt, im metaphorischen Sinn neubelebt oder wiedergeboren.
Die frühste Arbeit, ist eine Kopfdarstellung aus dem Jahr 1971, die Ehmann im Alter von vier Jahren schuf. Zwei weitere sehr frühe Arbeiten entstanden um 1979. Lebensgroße Aktdarstellungen und Studien in Gips aus der Zeit vor und während des Studiums sind zu sehen; ergänzt durch Zeichnungen und Malerei aus diesen Zeiten. Diese frühen Arbeiten werden zum ersten Mal öffentlich ausgestellt.
Weiter wirft die Ausstellung, einen Blick in die Welt der figurativen Bildhauerei. So wirft der Bildhauer die Frage nach der Figur, der Darstellung des Menschen auf und der Tradition sowie der künstlerischen Entwicklung.
Dabei ist der Bildhauer bei der Suche nach der eigenen Vergangenheit auch auf die Geschichte seiner Lehrer gestoßen, die von den Professoren aus seiner Akademiezeit zu Bildhauern wie Bernhard Heiliger, Arno Breker, Charles Despiau, Aristide Maillol, Auguste Rodin führen. Starken Einfluss auf Ihn hatten Bildhauer wie Marino Marini, Werner Stötzer, Fritz Wotruba, Alfred Hrdlicka und Anton Hanak. Die eigene Neubewertung seiner frühen Arbeiten haben Ralf Ehmann bewogen diese Ausstellung zu zeigen.

Galerie Peripherie

Hechinger Str. 203
72072 Tübingen

Die beiden Räume peripherie und Werkstatt münden in ein Crossover- Projekt aus Bildender Kunst und Livekultur. Aussagekräftige künstlerische Standpunkte unterschiedlichster zeitgenössischer Strömungen stellen sich bewusst einem nicht nur reinen Kunstpublikum. Verwurzelt in der regionalen Kunstszene wagt die peripherie unter der der Leitung von Reinhard Brunner den Blick über den Tellerrand.

 

Ralf Ehmann

regeneratio

Skulptur, Zeichnung, Malerei

23. 09. – 29. 10. 2017
Zur Eröffnung der Ausstellung in der Galerie peripherie
im Sudhaus Tübingen am Freitag, den 22. 09. 2017, um 19 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Begrüßung:
Adalbert Sedelmeier, Geschäftsführer Sudhaus Tübingen e.V.
Einführung:
Reinhard Brunner im Gespräch mit Ralf Ehmann

Öffnungszeiten:
Do bis So, 17 – 20 Uhr

Galerie peripherie
Hechinger Straße 203
72072 Tübingen

www.sudhaus-tuebingen.de
www.galerie-peripherie

Galerie-Peripherie-Sudhaus-Tübingen
Bildhauer-Tübingen

Begegnungen mit Ugge – Ugge Bärtle

Ugge Bärtle - Künstlerbund Tübingen - Ausstellung

Ugge Bärtle

Begegnungen mit Ugge

Kulturhalle Tübingen - Künstlerbundgalerie - Ugge Bärtle Haus

Ugge Bärtle – Künstlerbund Tübingen – Ausstellung

Begegnungen mit Ugge

Kulturhalle Tübingen – Künstlerbundgalerie – Ugge Bärtle Haus
Künstler des Künstlerbunds Tübingen begegnen Ugge Bärtle –
Eine künstlerische Auseinandersetzung zum 110. Geburtstag von Ugge Bärtle

Ausstellung 7. September – 9. Oktober 2017

Teilnehmer an der Ausstellung:

Ulla Marquardt | Axel von Criegern | Ralf Ehmann | Frido Hohberger | Susanne Hoefler | Carola Dewor | Susanne Immer | Ralf Bertscheit | Tilman Rösch | Jürgen Mack | Dieter Luz

Kulturhalle, Nonnengasse 19 und Galerie Künstlerbund, Metzgergasse 3, 72070 Tübingen
Ugge Bärtle Museum, Herrenberger Str. 12, 72070 Tübingen
 

Kurzinfo- Tüpedia:

„Der Tübinger Bildhauer, Grafiker und Poet Ugge (Eugen) Bärtle (* 12. September 1907 in Tübingen; † 28. August 1990 ebenda) lebte und arbeitete in der Herrenberger Straße 12.

Er war ein Schüler von Karl Merz.

Bärtle hinterlässt ein breites Werk mit Lithographien, Holzschnitten, Radierungen, Resopalritzungen, Skulpturen und Plastiken. In Tübingen ist in der Salzstadelgasse die als „Gôgen-Denkmal“ bekannte Skulptur aus Muschelkalk Der Wengerter (von 1961) zu sehen. In der Herrenberger Straße 12 hat das kleine Museumshaus an zwei Tagen in der Woche geöffnet: Dienstag und Freitag 14-17 Uhr. Der Skulpturengarten ist aber auch vom Föhrberg aus gut einsehbar.

Weitere Werke in Tübingen sind: Ev. Stift, Treppenhaus: Portraitplaketten von Kepler, Schelling (1936); Innenhof des Hospiz; vor dem Technischen Rathaus; vor der Eberhardskirche; im Freibad; Bergfriedhof: Kriegsgräber-Gedächtnisstätte; Rathaus Hagelloch: Sgraffito (1955/56); Universitäts-Apotheke: Relief, Bronze (1957); im Innenhof der Medizinischen Klinik: Relief, Backstein (1959) und Spitalbrunnen (1961); Ev. Friedhof Lustnau: Stele (Kriegsmahnmal, 1966); Ev. Kirche Hagelloch: Mahnmal „Mutter mit Kind“ (1969).; Fassade Technisches Rathaus: 3 fliegende Schwäne.

Besonders eindrucksvoll in seinem bildhauerischen Werk sind auch das Denkmal für die KZ-Opfer in Schömberg und Ehren- und Gefallenendenkmale in Wannweil (s.u.), Ammerbuch-Entringen (1952), KZ Bisingen (Zollernalbkreis), Gräfenhausen (Kreis Calw), Mahlstetten (Kr. Tuttlingen), Talheim (Kr. Tuttlingen) sowie diejenigen in Tübingen-Hagelloch und -Lustnau.“

www.ralfehmann.de/der-kuenstlerbund-tuebingen-e-v/

www.ralfehmann.de/ugge-baertle-bildhauer-zeichner-lithograph/

Verkehrsverein Tübingen – Infos Museum von Ugge

Ugge-Bärtle
Ugge Bärtle - Reiter | Ugge Bärtle Museum Tübingen
Ugge Bärtle Kulturhalle 2
Ugge Bärtle Künstlerbund Tübingen
Ugge-Bärtle

Präsenz, Kritik, Utopie – Württembergischer Kunstverein

Präsenz, Kritik, Utopie Ausstellung der Künstlermitglieder

Württembergischer Kunstverein Utopie

Württembergischer Kunstverein Stuttgart

Präsenz, Kritik, Utopie Ausstellung der Künstlermitglieder Württembergischer Kunstverein Stuttgart

Präsenz, Kritik, Utopie
Ausstellung der Künstlermitglieder

25. August 2017 – 24. September 2017

Rund die Hälfte aller Mitglieder des Württembergischen Kunstvereins praktiziert selbst Kunst – und das auf höchst unterschiedliche Weise, mit ebenso unterschiedlichen Ansätzen wie Formaten. Ihnen ist im regelmäßigen Turnus eine Ausstellung gewidmet, für die der künstlerische Beirat jeweils ein bestimmtes Thema festlegt und an der alle interessierten Künstlermitglieder teilnehmen können. 2017 lautet das Thema „Zeit, Revolte, Krise“. Im Vordergrund steht dabei die Frage, mit welchen Methoden sich die Kunst historischen, revolutionären und krisenhaften Szenarien annähern und diese auf eine Zukunft hin neuinterpretieren kann. In welcher Form und mit welchen Praktiken vermag die Kunst es, Zeit als historische Konfiguration, Revolten im Sinne radikaler Umbrüche und Krisen als einen Zustand des Zweifelns an den Dingen, wie sie sind, zu reflektieren.

Württembergischer Kunstverein Stuttgart
Schlossplatz 2
D-70173 Stuttgart

ÖFFNUNGSZEITEN
Di, Do–So: 11-18 Uhr; Mi: 11-20 Uhr

Einführung

Unter dem Titel Präsenz, Kritik, Utopie wird die diesjährige Ausstellung der Künstler_innenmitglieder mit rund 200 Teilnehmer_innen ausgerichtet.

Das Ziel der Ausstellung liegt in der Auslotung der humanistischen, kritischen, politischen sowie ästhetischen Potentiale zeitgenössischer Kunst, welche mit den Strukturen demokratischer Gesellschaften verbunden sind und sich in Begriffen wie Multikulturalismus, offene Gesellschaft, soziale Gerechtigkeit, Gleichstellung der Geschlechter, gleiche Rechte für Homosexuelle, Meinungs- und Pressefreiheit, Freiheit des künstlerischen Ausdrucks oder den Menschenrechten niederschlagen. Insgesamt geht es um die Re-formulierung des emanzipatorischen Projekts einer modernen Gesellschaft „im Kommen“ und einer erneuten Behauptung eines Internationalismus, der sich nicht in den Begrenzungen des Nationalstaats begreift.

Die zeitliche Dimension des Titels Präsenz, Kritik, Utopie deutet eine noch nicht realisierte Zukunft, einen utopischen Entwurf an. Es geht um Wunschprojektionen, die sich sowohl auf lokal spezifische Fragen, als auch auf globale Fragestellungen beziehen können.

Ferner lässt sich das Jahr 2017 kulturgeschichtlich mit einigen historischen Ereignissen in Verbindung bringen, die man als Wendepunkte und Phasen der politischen wie kulturellen Neubestimmungen fassen könnte, wie die Reformation 1517 oder die Oktoberrevolution 1917. 1937 wird das Bild „Guernica“ von Pablo Picasso auf der Weltausstellung in Paris im Spanischen Pavillon gezeigt. Die Massen pilgerten allerdings zum stalinistischen, Russischen und zum faschistischen, Deutschen Pavillon. Heutzutage zählt das Museum Reina Sofia in Madrid, das dieses zentrale Werk von Picasso beherbergt, jährlich 4. Mio. Besucher. Die Unterzeichnung der Römischen Verträge 1957 bildete einen wesentlichen Baustein zur Gründung der EU. Der Deutsche Herbst 1977 zeigt eine zutiefst gespaltene Sicht auf die historische Überwindung oder die Kontinuität des Faschismus im Nachkriegs-Deutschland auf. Letztendlich ist unsere Gegenwart immer auch ein Abbild der Trümmer unserer Geschichte und von Utopien, die in der Vergangenheit liegen.

AUSSTELLENDE KÜNSTLER/INNEN

ACTnARTproject, Reinhold Adt, Mortadha Al-Husseini, Bruce Anderson, Petra Sybille App, Barbara Armbruster, Frank Aumüller, Ferhat Ayne, Uwe Bareither, Regine Bartholdt, Beate Baumgärtner, Regina Baumhauer, Bertold Becker, Brigitte Behrens, Gabriele Bender-Baumgartner, U!!i Berg, Anna Beurer, Rudi Beutinger, Udo Beylich, Renate Bogatke, Herbert A. Böhm, Albrecht A. Bopp, Ezgi Böttger, Regina Brenner, Ulrike Brennscheidt, Jörg Buchmann, Sybille Burrer, Klaus Bushoff, Winfried Bux, Sam Canon, Ralf Cohen, Maria Anger D’Los, Guillermo De Lúca, Serge de Waha, Abdoul-Ganiou Dermani, Lukas Derow, Sinje Dillenkofer, Ursula Donn, Dr. Hans-Werner Stahl, Monika Drach, Tobias Dusche, Christa Düwell, Corinna Ebert, Ralf Ehmann, Dirk-Oliver Ellermann, Ubbo Enninga, Hildegard Esslinger, ETAGE, Gert Fabritius, Ulrike Fahle, Dirk Fahle, Barbara Fernandes, Adalbert Feszler, Gerhard Walter Feuchter, Detlev Fischer, Jáchym Fleig, Sabine Fleischmann, Iris Flexer, Andreas Nikolaus Franz, Gudrun Freder, Heinz Frey, Renate Gaisser, Angela Garry, Milena Geier, Martina Geiger-Gerlach, Peter Geisselmeier, Gabriele Gei?ler, Valerius Geng, Ursel Gerdemann, Birgit Gessner, Christine Glock-Rühling, Gala Goebel, Doris Graf, Susanne Eva-Maria Gräfin Adelmann, Melanie Grocki, Jürgen Gruber, Kurt Grunow, Marcus Günther, Eckart Hahn, Illa Hammerbacher, Birgit Hartstein, Peter Haury, Antje Häusser, Brigitte Heck, Georg Heller, Sigrid Anne Herold, Oliver Herrmann, Julia Hillesheim, Susanne Hirche, Claude Horstmann, Clemens Hövelborn, Anna Huxel, Ann Hyang-Hee, Klaus Illi, Wolfram Isele, Peter Jacobi, Ulrika Jäger, Ingolf Jännsch, Ingmar Jännsch, Andreas Jentsch, Marion Jungeblut, Friederike Just, Ulrich Kälberer, Kurt Joachim Kase, Drazen Katic, Gonde Kiessler, Jasmin Klett, Hannelore Kober, Alfons Koller, Tatyana Kozareva, Caroline Krebietke, Susanne Krüger-Eisenblätter, Johannes Kucher, Mélanie Lachièze-Rey, Pirmin Lang, Gudrun Latten, Stéphane Le Mercier-Dauny, Sangyong (Bayahro) Lee, Silja Lenz, Jürgen Liefmann, Angelika Lill-Pirrung, Conny Luley, Ulrike Machleidt, Johanna Mangold, Jarmila Manko, Philip Mercier, Lee Minsun, Sybille Möndel, Müller & Sohn, Christa Munkert, Peter Müssig, Wolfgang Neufang-Fleck, Wolfgang Neumann, Tatiana Onneken, Andreas Opiolka, Steffen Osvath, Patricia Otte, Jan-Hendrik Pelz, Thomas Prof. Heger, Sandra Ratkovic, Stefanie Rau, Christina Redenbacher-Merkert, Andreas Reikowski, Constanze Reinhardt-Weyrich, Stefanie Reling, Gerold Reutter, Linus Roeder, Matthias Roesch, Tilman Rösch, Elisabeth Roth, Imelda Ruch, Joachim Sauter, Kerstin Schaefer, Rüdiger Scheiffele, Yvonne Schenk, Uli Schippert, Horst Peter Schlotter, Eva Schmeckenbecher, Hanjo Schmidt, Peter Schmidt, Herbert Schmidt, Volker Schöbel, Renate Schöck, Thorsten Schuberth, Helga Schuhmacher, Peter Schumann, Martin Schwarz, Werner Schweikert, Uwe H. Seyl, Eun-Joo Shin, Johanna Smiatek, Hanna Smitmans, Gudrun Staiger, Doris-Lidwina Strauss, Helmut Thorn, Günther Titz, Jutta Uhde, Thomas Ulm, Matthias Ulrich, Oana Paula Vainer, Marinus Van Aalst, Ingrid Maria Veit, Karl Vollmer, Chen Wang, Susanne Wegner, Veronika Weigel, Marianne Westbomke, Dorothee Wiedeck, Helga Wimmer, Sylvia Winkler, Barbara Wittmann, Roswitha Zeeb, Gabriele Zeller-Kramer, Toni Andrea Zelter, Danielle Zimmermann, Siegfried Zwicker

Württembergischer-Kunstverein-Stuttgart
Ralf Ehmann Utopie 2017 Öl auf Leinwand 130 cm x 100 cm
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