Ausstellungen

Ausstellungen

Druckgrafik 2022

Mitglieder des Tübinger Künstlerbunds
Stephanie Binding · Ralf Ehmann · Gerhard W. Feuchter · Anett Frey · Gerhard Kilger · Anne-Christine Klarmann · Jürgen Klugmann · Dieter Luz · Jürgen Mack · Natascha Mann
22.01. – 19.02.2022

Marc Aurel
Marc Aurel
Marc Aurel

Ralf Ehmann

Studien zu Marc Aurel

Von Eva bis Greta
Frauen auf Münzen und Medaillen

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Drei-Grazien

Von Eva bis Greta
Frauen auf Münzen und Medaillen

27.11.2020 bis 06.01.2022
Bode-Museum

Aus 2.500 Jahren begegnet uns die Weiblichkeit auf Münzen und Medaillen. Den ewigen anthropoiden Göttinnen werden alsbald lebendige Frauen zur Seite gestellt. Zwischen Ursprungsvorstellung und Aktualität – oder beispielsweise „Eva“ und „Greta“ – eröffnen sich zahlreiche Facetten und Themenfelder. Neben Berühmtheiten wie Kleopatra werden in der Sonderausstellung ganz unterschiedliche Bilder und Bedeutungen von Frauen, wie sie anhand von Münzen, aber vor allem durch Medaillen erfahrbar sind, beleuchtet.

Frauen begegnen uns dabei nicht nur als Dargestellte oder Auftraggeberin, sondern etwa auch als Gestalterin, Sammlerin oder Wissenschaftlerin. Die Schau präsentiert neben Beständen aus den Tresoren des Münzkabinetts insbesondere zwei Künstlereditionen, die eigens für diese Ausstellung angefertigt wurden. Die Arbeiten zum Jahresthema des Berliner Medailleurkreises treffen hierbei auf Beiträge aus der Auslobung des Nachwuchspreises für eine Kunstmedaille „Die Drei Grazien“. Die Ausstellung fragt, inwieweit Münzen und Medaillen durch andere Quellen geprägte Vorstellungen von Frauen in der Gesellschaft bestätigen oder herausfordern können.

Eine Sonderausstellung des Münzkabinetts der Staatlichen Museen zu Berlin in Kooperation mit der Numismatischen Gesellschaft zu Berlin e. V. und der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst e. V.

Künstlerbund Tübingen

Künstlerbund Tübingen

Ralf Ehmann

Im Garten des Bildhauers · 02.10. – 30.10.2021

Hiermit laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich zur Eröffnung
der Ausstellung am Samstag, dem 02.10.2021 um 11 Uhr
in die Galerie des Künstlerbundes ein.
Begrüßung:
Ralf Ehmann, Vorsitzender des Künstlerbundes Tübingen e.V.
Einführung:
Es sprechen die Kunsthistorikerinnen Elisabeth Weiß und Sarah Hergöth

Ausstellung Popup KulturLaden Rottenburg

Popup Laden Rottenburg

Rahmenprogramm:

Musik trifft Kunst am 11. August um 19:00 Uhr Live Musik mit Goodbye Crazy City, unplugged

Künstlergespräch am 18. August um 19:00 Uhr Petra Stolting mit Ralf Ehmann

PopUp KulturLaden

Königstraße 30

72108 Rottenburg am Neckar

Ausstellungsdauer: – 21. 8. 2021

Öffnungszeiten:

Do. + Fr. 16 – 18 Uhr
Sa.          11 – 13 Uhr

Black Sugar – zeitgenössischer Hochdruck

Sehr zu empfehlen!

 

Black Sugar
7 x zeitgenössischer Hochdruck
22. Juli bis 3. Oktober 2017

Neben seinen historischen und thematischen Ausstellungen präsentiert das Kunstmuseum in Reutlingen immer wieder aktuelle und herausragende Positionen aus dem Bereich des zeitgenössischen Hochdrucks.

Ausstellungsplakat – Black Sugar. 7 x zeitgenössischer Hochdruck Das Augenmerk der aktuellen Ausstellung richtet sich auf die Region Leipzig/Halle, die sich über Jahre hinweg als eines der wichtigsten Zentren für den künstlerischen Hochdruck etabliert hat. Sicher tragen dazu auch die Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig sowie die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle als Ausbildungsstätten wesentlich bei. Aus dem direkten Umfeld dieser traditionsreichen und renommierten Hochschulen werden insgesamt sieben Positionen des zeitgenössischen Hochdrucks vorgestellt. In einer Vielfalt von künstlerischen Ansätzen kann die Ausstellung einerseits die persönlichen Handschriften der Künstler aufzeigen, andererseits mit deren jungen und experimentellen Arbeiten, die zum Teil eigens für Reutlingen entstanden, einen Eindruck von aktuellen Tendenzen im Hochdruck vermitteln.

Der Bogen spannt sich vom Druckexperiment, das durch die Techniken der neuen Medien inspiriert wird, über die Rezeption und Verfremdung historischer druckgrafischer Motive, zur Befragung von Wissen, das sich aus Bildwelten des Mediums Buch herausgebildet hat, bis hin zur Neubefragung überlieferter Bildthemen wie des Porträts oder der romantisch-fantastisch anmutenden Landschaft. Die konkrete künstlerische Umsetzung bedient sich teils traditioneller Techniken bis hin zum ausgesprochen feinlinigen Holzstich, steigert diesen aber in Formate von bis drei oder vier Metern Kantenlänge. Gerade solche Arbeiten erschließen sich dem Betrachter nur vor dem Original, denn selbst die beste Reproduktion kann die wahre Größe nicht adäquat wiedergeben. Andererseits kann die Serie von Portraitköpfen im Farbhochdruck den Bogen zu starker formaler Reduktion bis hinein ins karikaturhafte schlagen.

Beteiligte Künstler: Christian Bär & Norbert Reissig |Benjamin Dittrich | Christoph Feist | Tobias Gellscheid | Claas Gutsche | Rosa Loy | Sebastian Speckmann

Presserundgang: Donnerstag, 20. Juli, 11 Uhr
Eröffnung: Freitag, 21. Juli, 19 Uhr

Ausstellung im Städtischen Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen vom 22. Juli bis 3. Oktober 2017.

Öffnungszeiten des Kunstmuseums:
Dienstag-Samstag 11-17 Uhr, Donnerstag 11-19 Uhr, Sonntag/Feiertag 11-18 Uhr
Montag geschlossen.

Karin Kneffel und Meisterschüler

Sehenswerte Ausstellung in der Galerie Noah

KARIN KNEFFEL UND 28 MEISTERSCHÜLER

The Proof is in the Pudding
Ausstellungsdauer: 7.04. bis 28.05.2017
Vernissage: Donnerstag, den 6.04.2017 um 19.00 Uhr

Karin-Kneffel

GALERIE NOAH

Beim Glaspalast 1
86153 Augsburg

Kunsthalle Tübingen – KAPITALSTRÖMUNG

3. Februar 2017  Kunsthalle Tübingen

Kunsthalle Tübingen – Kapitalströmungen

Alle warten schon neugierig auf die Eröffnung der neuen Ausstellung

 

Mit großen Ausstellungen zur modernen und zeitgenössischen Kunst ist die Tübinger Kunsthalle ein Anziehungspunkt für Kunstinteressierte aus aller Welt. Künstlerischer Vorstand ist seit März 2016 Dr. Holger Kube Ventura.

Ausstellungen 2017

11. März bis 11. Juni 2017
KAPITALSTRÖMUNG

1. Juli bis 29. Oktober 2017
SHIRIN NESHAT: FRAUEN IN GESELLSCHAFT

18. November 2017 bis 28. Februar 2018
KORPYS / LÖFFLER: PERSONEN, INSTITUTIONEN, OBJEKTE, SACHEN

Adresse und Kontakt

Kunsthalle Tübingen
Philosophenweg 76
72076 Tübingen

www.kunsthalle-tuebingen.de

FRANCIS BACON UNSICHTBARE RÄUME

Unbedingt anschauen! Sehr beeindruckend.
Die Zeit überdauert – Francis Bacon
Staatsgalerie Stuttgart:

FRANCIS BACON UNSICHTBARE RÄUME

7.10.2016 – 8.1.2017
„Die Ausstellung widmet sich erstmals einem zentralen Aspekt im Werk von Francis Bacon (1909–1992), der als einer der bedeutendsten modernen Maler Großbritanniens gilt. Die geniale Bildstrategie des figurativen Ausnahmekünstlers wird anhand von 40 großformatigen Gemälden, darunter vier monumentalen Triptychen, sowie bislang selten gezeigten Zeichnungen und Atelierdokumenten systematisch erkundet. Die Ausstellung zeigt spektakuläre Leihgaben, u.a. aus dem Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid, dem Museum of Modern Art, New York oder dem Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington. Francis Bacon wendet sich nach seinem – später von ihm verworfenen –
Frühwerk ab Mitte der 1940er-Jahre einer figurativen Malerei von großer
Eigenständigkeit zu. Während die Abstraktion ihren weltweiten
Siegeszug antritt, nimmt er mit seinem gegenständlichen Ansatz eine Sonderrolle ein und erlangt bald, nicht zuletzt durch die enge Verquickung von exzessivem Leben und künstlerischem Schaffen, große Popularität. Bacons Mittelweg zwischen Abstraktion und Figuration erweist sich als einflussreich: Er vermeidet jede erzählerische Logik und herkömmliche Bildstruktur zugunsten einer intensiven und dabei doch modernen Malerei, die nach seinen Worten „direkt auf das Nervensystem“ wirken soll.
Grenzsituationen zwischen Leben und Tod, Lust und Schmerz, physischer Präsenz und Auflösung lotet Bacon vor allem über seine aufrüttelnde Figurendarstellung aus. Die Ausstellung geht der Frage nach, mit welchen Mitteln der Künstler die existenzielle Isolation seiner Figuren erreicht, und damit den Betrachter als neugierigen Voyeur entlarvt.
Anhand von 40 Gemälden sowie selten gezeigten Zeichnungen und Atelierdokumenten wird nachvollziehbar, wie Bacon durch besondere Raumkonstruktionen – glasartige Käfige und Rahmen, Gerüste oder Podeste – seine Figuren wie Schaustücke im Museum oder Tiere im Zoo exponiert. Das 1970 entstandene Triptychon »Drei Studien eines männlichen Rückens« zeigt gleich zu Beginn der Ausstellung, wie durch die Vereinzelung der dreifach wiedergegebenen Figur des Geliebten George Dyer in einem „unsichtbaren“, viel zu engen Käfig dessen Verletzlichkeit buchstäblich „ausgestellt“ wird.
Das Werk aus der eigenen Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart verdeutlicht, wie die innerbildliche Rahmung formal dazu dient, die Figur optisch zu „verdichten“ und zu isolieren. Das Gemälde »Schimpanse« (1955) zeigt einen gefangenen Menschenaffen, und verleiht dem Käfigmotiv auch eine inhaltliche Dimension. Es kündet von Freiheitsentzug und hilfloser Exponiertheit gegenüber dem (Bild-)Betrachter. Thematisiert wird zudem die für Bacon zentrale Erkenntnis, dass Mensch und Tier sich in ihrem existenziellen Ausgeliefertsein, in ihrer Todesgewissheit (die er auch dem Tier zuspricht) nahe sind.
In den 1960er-Jahren werden die Formen präziser, und der Künstler arbeitet zunehmend mit starken Farbkontrasten. Wichtig wird die Unterscheidung zwischen dem flächig aufgetragenen Bildgrund und der vehementen
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Malerei der Körper. Zudem verwendet Bacon nun mehrere Raumkonzepte, die der effektvollen Isolation und Zurschaustellung der Figuren dienen und variiert werden können.
In den 1980er-Jahren proklamiert Bacon in einer Gruppe von Gemälden besonders eindringlich die „Hervorhebung“ des Motivs, indem er plastisch aufgefasste Torsi (Körperfragmente) mit teils detailgenau gemalten Geschlechtsteilen auf sockelartigen Stellagen, in transparenten Gehäusen oder vor rahmenden Wandstücken präsentiert. Die Direktheit des sexuellen Gehalts einiger dieser Arbeiten schockiert – auch wenn der Künstler immer betonte, dass es ihm nicht um das Schockieren des Betrachters gehe. Die Verbindung des provokanten Torso-Sujets mit der Biografie des homosexuellen Künstlers wird mehr als explizit.
Die 13 Skizzen aus der TATE, die Figuren in unterschiedlichen Positionen und Variationen der Umrahmung zeigen, belegen, dass Bacon – entgegen seiner eigenen Aussage – sehr wohl auf dem Papier experimentiert. Gerade die konzentrierten Papierarbeiten bekunden Bacons intensives Ringen um ein Bild, das die Beziehungen zwischen Figur, Raum und Betrachter neu verhandeln will.
Am Ende der Ausstellung ist ein ebenso aufschlussreiches wie unterhaltsames Gespräch Francis Bacons mit dem Fernseh- und Rundfunkmoderator Melvyn Bragg zu sehen, das im Jahr 1985 für die Londoner Kultursendung »The South Bank Show« aufgezeichnet wurde. Es geht nicht zuletzt um die Gewalttätigkeit des Lebens in Bacons Werken: „Wenn wir deine Bilder anschauen, dann sehen wir also die reale Welt vor uns?“ lautet eine Frage, die Bacon bejaht.
Audioführung von Antenna International™
Francis Bacon
Die Audioführung lenkt anhand von 21 zentralen Werken die Aufmerksamkeit auf das Thema Räumlichkeit in den Gemälden Francis Bacons. Zentraler Bestandteil der Audioführung sind zahlreiche Künstlerzitate. So vermittelt sich das Panorama eines Künstlers, der in seinen Werken mit schockierender Direktheit existenzielle Themen wie Gewalt, Sex und Vergänglichkeit auf berührende Weise anspricht.
Die Audioführung ist ca. 60 Minuten lang und liegt auf Deutsch vor.
»Francis Bacon – Unsichtbare Räume« ist eine Gemeinschaftsausstellung der Staatsgalerie Stuttgart und der Tate Liverpool.“
Staatsgalerie Stuttgart
Konrad-Adenauer-Straße 30 – 32
70173 Stuttgart

Öffnungszeiten

MARIE CAROLIN KNOTH und OSKAR RINK „AM RAND – IM RAHMEN“

Empfehlenswerte Ausstellung:

MARIE CAROLIN KNOTH und OSKAR RINK „AM RAND – IM RAHMEN“

Einführung: Wilma Sedelmeier, Galeristin
Vernissage: am Donnerstag, 03.03.2016 um 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 04.03.2016 – 17.04.2016

Di – Do 11 – 15 Uhr und Freitag/ Samstag/ Sonntag/ Feiertage von 11 – 18 Uhr

GALERIE NOAH

Beim Glaspalast 1
86153 Augsburg