Rückschau

Ausstellungen und Projekte

Künstler der Galerie Reinhold Maas

Künstler der Galerie Reinhold Maas

Galerie Reinhold Maas

Wünschelrute

Bronzeplastik

Künstler der Galerie Reinhold Maas

2. 12. 2017 -7.1.2018

Galerie Reinhold Maas / Reinhold Maas
Gartenstrasse 49
72764 Reutlingen
07121-367506

Künstler der Galerie Reinhold Maas:

Reinhard Brunner Jörg Eberhard Ralf Ehmann Uwe Esser Ronald Franke Silvia Hornig Mathias Hornung Alfonso Hüppi Stefan Lausch Vera Leutloff Michael Mattern Sigrid Nienstedt Matthias Reinmuth Steffen Schlichter Stef Stagel Simone Strasser Erik Sturm Heinz Thielen Tim Trantenroth Winand Victor Aaron Vidal Marianne Wirries Christian Wulffen ststs

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ARTBREIT 2018

ARTBREIT das kunstfest

Bildhauerei

ARTBREIT das kunstfest

Skulpturen im Aussenbereich

Skulpturen im Aussenbereich
13. Mai 2018

97340 Marktbreit

Kunst in all ihren Facetten in der Marktbreiter Altstadt. Musik, bildende Kunst, Baukunst und zur Abrundung auch Kochkunst. Das erste ARTBREIT Kunstfest fand 1994 statt und war, wenn auch noch in etwas kleinerem Rahmen und niedrigerem Niveau, in seiner Art neu und prägend für die Region und bereits damals ein großer Erfolg.

Eines der Markenzeichen für ARTBREIT war von Beginn an das jeweils neu gestaltete Plakat. Das erste Plakat war sensationell. Seit dieser Zeit hat sich ARTBREITdaskunstfest zu einer hochrangigen Kunstveranstaltung mit Bekanntheitsgrad weit über die Region hinaus entwickelt. Künstler und Musiker aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland, aber natürlich auch aus der Region, prägen das hohe Niveau.

Je nach Wetter kommen 5.000 bis 8.000 Besucher zu ARTBREIT. Und es ist ein besonderes Publikum, höchst interessiert und mit guter Laune. Es hat sich bestätigt, dass man mit Kunst Menschen bewegen kann, sonst wenig Beziehung dazu haben. ARTBREIT fand anfangs jährlich statt, seit 2004 hat sich ein Zweijahresrhythmus bewährt.

Der Termin für das Festival ist immer der Sonntag vor Pfingsten. Seit vielen Jahren beginnt ARTBREIT aber schon am Vortag Nachmittag unter dem Motto „offenen Galerien“. Seit einigen Jahren findet ein Eröffnungskonzert am Vortag Abend statt.

Ausstellende Künstler: Vinzenz Senoner, Peter Lenk, Jan Gottschalk, Reinhard Osiander, Jonas Senoner, Roland Perathoner, Daniel Grimme, Marc Haselbach, Julia Schleicher Vitali Safronov, Marcus Wittmers, Katharina Günther, Markus Lörwald, Susanne Kraißer, Uwe Bürkle, Natascha Mann, Micheal Tolloy, Ralf Ehmann, uvm.

 

 

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Jahresausstellung 2017 Künstlerbund Tübingen

Jahresausstellung 2017 Künstlerbund Tübingen e.V.

Künstlerbund-Tübingen-Jahresausstellung-2017

Jahresausstellung 2017 Künstlerbund Tübingen e.V.

Kulturhalle, Nonnengasse 19 Galerie Künstlerbund, Metzgergasse 3

15.12.2017- 20.01.2018

Kulturhalle, Nonnengasse 19
Galerie Künstlerbund, Metzgergasse 3

Martin Baumann Ralf Bertscheit Anita Bialas Hermann Bierer Frederick D. Bunsen Axel von Criegern Marc von Criegern Birgit Dehn Carola Dewor Karl-Heinz Deutschle Ralf Ehmann Gerhard Feuchter Renate Gaisser Beatrix Giebel Maria Heyer-Loos Susanne Höfler Andreas Hoffmann Frido Hohberger Ursula Huth Susanne Immer Gerhard Kilger Anne-Christine Klarmann Gunther Klosinski Jürgen Klugmann Dieter Löchle Dieter Luz Jürgen Mack Natascha Mann Ulla Marquardt Martina Milke Sebastian Rogler Tilman Rösch Ava Smitmans Peter-Michael Weber Ronald Wersching Marek Zawadzki

Künstlerbund Tübingen e.V. | 15.12.2017 – 20.1.2018

Zur Eröffnung der Jahresausstellung am Donnerstag, dem 14.12.2017 um 19 Uhr
in der Kulturhalle, laden wir Sie und Ihre Freunde sehr herzlich ein. Beim anschließenden
Rundgang durch beide Ausstellungsorte wünschen wir Ihnen viel Vergnügen.

Grußworte: Dr. Christine Arbogast, Erste Bürgermeisterin, Universitätsstadt Tübingen
Begrüßung & Einführung: Ralf Ehmann, 1. Vorsitzender, Künstlerbund Tübingen e.V.
Führung: Samstag, den 20.1.2018 um 11 Uhr in der Kulturhalle.
Ausstellende Künstler/KünstlerInnen sind anwesend.

Orte & Öffnung:
Kulturhalle, Nonnengasse 19 | Galerie Künstlerbund, Metzgergasse 3, 72072 Tübingen
Mi bis Fr 15 – 18 Uhr, Sa 11 – 14 Uhr
Zusätzlich Sa 16.12.2017, 11 – 17 Uhr und So 17.12.2017, 11 – 17 Uhr
Am 24. und 31. Dezember 2017, sowie an den Feiertagen
ist geschlossen

Jahresausstellung-Künstlerbund-Tübingen
Vertreten mit der Bronzeplastik Prometheus
Künstlerbund Kulturhalle
Vertreten mit dem Bild Utopie

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KrippenSpiele – Kulturverein Zehntscheuer e. V.

KrippenSpiele

KrippenSpiele Kulturverein Rottenburg

KrippenSpiele

Kulturzentrum Zehntscheuer

Eröffnung: 26.11.17, um 17 Uhr im Kulturzentrum Zehntscheuer

Zur Einführung spricht Prof. Wolfgang Urban.

Unter dem Titel „KrippenSpiele“ zeigt der Kulturverein Zehntscheuer in der Adventszeit Arbeiten von ca. 30 Künstlerinnen und Künstlern.
Die ältesten Darstellungen der Geburt Christi stammen bereits aus dem 4. Jahrhundert und finden sich in der Ikonografie mit der Krippe im Stall, dem Stern von Bethlehem und den heiligen 3 Königen in immer wiederkehrenden Bildmotiven der Kunstgeschichte bis heute. Diese Ausstellung belebt den kunstgeschichtlichen Aspekt neu und ermöglicht durch den Titel „Krippen- Spiele“ den Teilnehmern bei der Auswahl ihrer künstlerischen Techniken und Darstellungsformen auch szenische Beiträge, Fotos, Performances und Klanginstallationen, neben den klassischen Techniken Zeichnungen, Malerei und Skulptur. Die Ausstellung präsentiert religiöse, aber auch distanzierte und kritische Haltungen zur Weihnachtsgeschichte.

 Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, 26. November 2017 um 17.00 Uhr
im Kulturzentrum Zehntscheuer laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Begrüßung: PETRA STOLTING, 2. Vorsitzende Kulturverein Zehntscheuer e.V.
Einführung zur Ausstellung: PROF. WOLFGANG URBAN, Rottenburg am Neckar
Performance zur Eröffnung: WOLFGANG SAUTERMEISTER „HOLY NIGHTS“
 
Unter dem Titel „KrippenSpiele“ zeigt der Kulturverein Zehntscheuer in der Adventszeit Arbeiten von 30 Künstlerinnen und Künstlern.
Die ältesten Darstellungen der Geburt Christi stammen bereits aus dem 4. Jahrhundert und finden sich in der Ikonografie mit der Krippe im Stall, dem Stern von Bethlehem und den heiligen 3 Königen in immer wiederkehrenden Bildmotiven der Kunstgeschichte bis heute.
Diese Ausstellung belebt den kunstgeschichtlichen Aspekt neu und ermöglicht durch den Titel „KrippenSpiele“ den Teilnehmern bei der Auswahl ihrer künstlerischen Techniken und Darstellungsformen auch szenische Beiträge, Fotos, Performances und Klanginstallationen, neben den klassischen Techniken Zeichnungen, Malerei und Skulptur.
Die Ausstellung präsentiert religiöse, aber auch distanzierte und kritische Haltungen zur Weihnachtsgeschichte.
Teilnehmende Künstler: Susanne Brändle, Gertrud Buder, Petra Ariane Ehinger, Ralf Ehmann, Hannelore Fehse, Renate Gaisser, CHC Geiselhart, Axel von Criegern, Anina Gröger, Klaus Hack, Thomas Heger, Susanne Höfler, Mandy Kabirschke, EBBA Kaynak, Bernd Mattiebe, Katalin Moldvay, Sigrid Nienstedt, Barbara Oswald, Michael Plaetschke, Christa Planck, Thomas Putze, Paul Revellio, Helga Ruf, Wolfgang Sautermeister, Dorothee Schabert, H. P. Schlotter, Herbert Schmidt, Ulrich Schultheiß, Herbert Stehle, Rosemarie Vollmer
Zehntscheuer-Rottenburg
Mein Beitrag zur Ausstellung KrippenSpiele in der Zehntscheuer Rottenburg: A Ω Öl auf Leinwand 200 cm x 140 cm

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Galerie Peripherie Sudhaus Tübingen

Galerie Peripherie Tübingen - Sudhaus Tübingen

galerie-peripherie-tübingen

Galerie Peripherie Tübingen

Sudhaus Tübingen 22.09. - 29.10.17 regeneratio

Galerie Peripherie Tübingen

Sudhaus Tübingen

22.09. – 29.10.17

regeneratio

In der Ausstellung in der Galerie Peripherie Sudhaus Tübingen mit dem Titel regeneratio werden frühe Arbeiten des Künstlers Ralf Ehmann gezeigt. Mit regeneratio ist Neubelebung, Wiederentstehung, Wiedergeburt, Erneuerung zu verstehen.

regeneratio

Neubelebung, Wiederentstehung, Wiedergeburt, Erneuerung ist die Übersetzung des lateinischen Nomen regeneratio und mit dieser Ausstellung wirft Ralf Ehmann einen Blick auf die Anfänge seines künstlerischen Schaffens, die geprägt sind vom Erkunden der menschlichen Figur und dem auseinandersetzen mit der figurativen Kunst.
Viele seiner frühen Arbeiten wurden zerschlagen und sind zerstört. Einige jedoch sind vollständig vorhanden, manche nur noch fragmentarisch erhalten. Für die Ausstellung wurden einzelne Arbeiten restauriert und wieder zusammengefügt, im metaphorischen Sinn neubelebt oder wiedergeboren.
Die frühste Arbeit, ist eine Kopfdarstellung aus dem Jahr 1971, die Ehmann im Alter von vier Jahren schuf. Zwei weitere sehr frühe Arbeiten entstanden um 1979. Lebensgroße Aktdarstellungen und Studien in Gips aus der Zeit vor und während des Studiums sind zu sehen; ergänzt durch Zeichnungen und Malerei aus diesen Zeiten. Diese frühen Arbeiten werden zum ersten Mal öffentlich ausgestellt.
Weiter wirft die Ausstellung, einen Blick in die Welt der figurativen Bildhauerei. So wirft der Bildhauer die Frage nach der Figur, der Darstellung des Menschen auf und der Tradition sowie der künstlerischen Entwicklung.
Dabei ist der Bildhauer bei der Suche nach der eigenen Vergangenheit auch auf die Geschichte seiner Lehrer gestoßen, die von den Professoren aus seiner Akademiezeit zu Bildhauern wie Bernhard Heiliger, Arno Breker, Charles Despiau, Aristide Maillol, Auguste Rodin führen. Starken Einfluss auf Ihn hatten Bildhauer wie Marino Marini, Werner Stötzer, Fritz Wotruba, Alfred Hrdlicka und Anton Hanak. Die eigene Neubewertung seiner frühen Arbeiten haben Ralf Ehmann bewogen diese Ausstellung zu zeigen.

Galerie Peripherie

Hechinger Str. 203
72072 Tübingen

Die beiden Räume peripherie und Werkstatt münden in ein Crossover- Projekt aus Bildender Kunst und Livekultur. Aussagekräftige künstlerische Standpunkte unterschiedlichster zeitgenössischer Strömungen stellen sich bewusst einem nicht nur reinen Kunstpublikum. Verwurzelt in der regionalen Kunstszene wagt die peripherie unter der der Leitung von Reinhard Brunner den Blick über den Tellerrand.

 

Ralf Ehmann

regeneratio

Skulptur, Zeichnung, Malerei

23. 09. – 29. 10. 2017
Zur Eröffnung der Ausstellung in der Galerie peripherie
im Sudhaus Tübingen am Freitag, den 22. 09. 2017, um 19 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Begrüßung:
Adalbert Sedelmeier, Geschäftsführer Sudhaus Tübingen e.V.
Einführung:
Reinhard Brunner im Gespräch mit Ralf Ehmann

Öffnungszeiten:
Do bis So, 17 – 20 Uhr

Galerie peripherie
Hechinger Straße 203
72072 Tübingen

www.sudhaus-tuebingen.de
www.galerie-peripherie

Galerie-Peripherie-Sudhaus-Tübingen
Bildhauer-Tübingen

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Begegnungen mit Ugge – Ugge Bärtle

Ugge Bärtle - Künstlerbund Tübingen - Ausstellung

Ugge Bärtle

Begegnungen mit Ugge

Kulturhalle Tübingen - Künstlerbundgalerie - Ugge Bärtle Haus

Ugge Bärtle – Künstlerbund Tübingen – Ausstellung

Begegnungen mit Ugge

Kulturhalle Tübingen – Künstlerbundgalerie – Ugge Bärtle Haus
Künstler des Künstlerbunds Tübingen begegnen Ugge Bärtle –
Eine künstlerische Auseinandersetzung zum 110. Geburtstag von Ugge Bärtle

Ausstellung 7. September – 9. Oktober 2017

Teilnehmer an der Ausstellung:

Ulla Marquardt | Axel von Criegern | Ralf Ehmann | Frido Hohberger | Susanne Hoefler | Carola Dewor | Susanne Immer | Ralf Bertscheit | Tilman Rösch | Jürgen Mack | Dieter Luz

Kulturhalle, Nonnengasse 19 und Galerie Künstlerbund, Metzgergasse 3, 72070 Tübingen
Ugge Bärtle Museum, Herrenberger Str. 12, 72070 Tübingen
 

Kurzinfo- Tüpedia:

„Der Tübinger Bildhauer, Grafiker und Poet Ugge (Eugen) Bärtle (* 12. September 1907 in Tübingen; † 28. August 1990 ebenda) lebte und arbeitete in der Herrenberger Straße 12.

Er war ein Schüler von Karl Merz.

Bärtle hinterlässt ein breites Werk mit Lithographien, Holzschnitten, Radierungen, Resopalritzungen, Skulpturen und Plastiken. In Tübingen ist in der Salzstadelgasse die als „Gôgen-Denkmal“ bekannte Skulptur aus Muschelkalk Der Wengerter (von 1961) zu sehen. In der Herrenberger Straße 12 hat das kleine Museumshaus an zwei Tagen in der Woche geöffnet: Dienstag und Freitag 14-17 Uhr. Der Skulpturengarten ist aber auch vom Föhrberg aus gut einsehbar.

Weitere Werke in Tübingen sind: Ev. Stift, Treppenhaus: Portraitplaketten von Kepler, Schelling (1936); Innenhof des Hospiz; vor dem Technischen Rathaus; vor der Eberhardskirche; im Freibad; Bergfriedhof: Kriegsgräber-Gedächtnisstätte; Rathaus Hagelloch: Sgraffito (1955/56); Universitäts-Apotheke: Relief, Bronze (1957); im Innenhof der Medizinischen Klinik: Relief, Backstein (1959) und Spitalbrunnen (1961); Ev. Friedhof Lustnau: Stele (Kriegsmahnmal, 1966); Ev. Kirche Hagelloch: Mahnmal „Mutter mit Kind“ (1969).; Fassade Technisches Rathaus: 3 fliegende Schwäne.

Besonders eindrucksvoll in seinem bildhauerischen Werk sind auch das Denkmal für die KZ-Opfer in Schömberg und Ehren- und Gefallenendenkmale in Wannweil (s.u.), Ammerbuch-Entringen (1952), KZ Bisingen (Zollernalbkreis), Gräfenhausen (Kreis Calw), Mahlstetten (Kr. Tuttlingen), Talheim (Kr. Tuttlingen) sowie diejenigen in Tübingen-Hagelloch und -Lustnau.“

www.ralfehmann.de/der-kuenstlerbund-tuebingen-e-v/

www.ralfehmann.de/ugge-baertle-bildhauer-zeichner-lithograph/

Verkehrsverein Tübingen – Infos Museum von Ugge

Ugge-Bärtle
Ugge Bärtle - Reiter | Ugge Bärtle Museum Tübingen
Ugge Bärtle Kulturhalle 2
Ugge Bärtle Künstlerbund Tübingen
Ugge-Bärtle

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Johann Sebastian Bach

Johann Sebastian Bach - Ausstellung im Stadtmuseum Tübingen

Johann Sebastian Bach

Johann Sebastian Bach

Ausstellung im Stadtmuseum Tübingen

Johann Sebastian Bach

Bach 8

Acht Tübinger Künstler
Kunst im Dialog mit dem Stadtmuseum

22.Sept. 2018 – 6. Jan. 2019

Eröffnung: 21 Sept. 2018

Stadtmuseum Tübingen
Am Markt 1
72070 Tübingen

Teilnehmende KünstlerInnen:
Ralf Bertscheit, Axel von Criegern, Ralf Ehmann, Susanne Höfler, Martina Milke, Gerhard Feuchter, Jürgen Klugmann, Frido Hohberger

Kunst im Dialog mit dem Stadtmuseum

Im Jahr 1985 präsentierte die Staatsgalerie Stuttgart eine umfassende Ausstellung zum Thema Die Musik in der bildenden Kunst im 20. Jahrhundert. Zusammen mit dem umfangreichen Katalog gilt dies als die erste ein-gehende Übersicht zum Thema Kunst und Musik, die die Verbindung in einen breiten entwicklungsgeschichtlichen Zusammenhang stellt. Dabei ist es nicht verwunderlich, dass Johann Sebastian Bach den Auftakt der Betrachtung bildet. In seiner Musik entdecken die Rezipienten
Struktur, Gesetz, Analyse, Rationalität, aber auch Gefühl, Verstand und unbändige Energie bis hin zu Größe, Macht, ja Göttlichem. Unterschiedliche Interpretationsformen der Bach‘schen Musik – von pathetisch, affektgeladen, sinnlich, meditativ bis hin zu sachlich, rational – unterstützen diese Sichtweisen.
So ist es nicht erstaunlich, dass die Musik Bachs seit der Romantik, verstärkt aber seit der Jahrhundertwende, wichtige Impulse für die Bildenden Künstler liefert. In besonderem Maße gilt dies für die Entwicklung der abstrakten Kunst, reicht aber bis zu zeitgenössischen Positionen. Herausgefordert, Immaterielles einzufangen und zu visualisieren, aber auch Klarheit und Struktur der Kompositionen sichtbar zu machen, sind Farbige Kompositionen, Farbklänge oder auch Fugen entstanden.
Vor dieser Bedeutung Bachs für die Bildende Kunst bis heute hat das Stadtmuseum anlässlich des 93. Bachfestes in Tübingen im Herbst 2018 die Ausstellung Bach 8 in ihre Reihe Kunst im Dialog mit dem Stadtmuseum aufgenommen. Bach bearbeitet lautet das Motto des Festes, welches möglichst viele Blickwinkel auf den Komponisten und seine Musik vorstellen und nicht nur Künstler, sondern auch Wissenschaftler, Filmemacher, Kuratoren, Bürger, Studierende, Jugendliche und Kinder mit ein-binden möchte.
So entstand die Idee, die Künstlerinnen und Künstler des Künstlerbundes Tübingen einzuladen, sich mit dem Thema Johann Sebastian Bach zu beschäftigen und dazu eine bildkünstlerische Antwort zu liefern, um damit einen Beitrag auch zu Bach bearbeitet zu leisten.
Acht Künstlerinnen und Künstler haben sich bereit erklärt, sich auf das Thema einzulassen. Es ist eine Bandbreite von Werken – Zeichnungen, Malerei, Aquarelle, Plastiken – entstanden, und auch der jeweilige Zugang zum Thema ist grundverschieden:
Einige Künstler gehen mit ihren Arbeiten auf Kompositionsprinzipien ein: Analog des Kontrapunktes in der Musik, wo Note gegen Note gesetzt wird, um eine Mehrstimmigkeit zu erzielen, setzt Susanne Höfler in einer Serie von 25 Zeichnungen Linien – mal harmonisch, mal dissonant verlaufend.
Die polyphone Mehrstimmigkeit in der Fuge greift Ralf Bertscheit mit seiner quadratischen Arbeit auf, indem er ein formal und farblich gestaltetes „Thema“ in unterschiedlichen Anordnungen immer wieder wiederholt. In einer Folge von Arbeiten nähert sich Gerhard W. Feuchter dem Thema Fuge: ganz plastisch in einer Collage mit Notenblättern, Klaviertastatur und akustischen Wellen und dann sehr reduziert mit einem Papierguss, indem er das „Thema“ auf zwei grüne Halbkreise reduziert, die an ihrer Längsseite versetzt zusammengefügt sind.
Axel von Criegern, Jürgen Klugmann und Frido Hohberger greifen ein Bach‘sches Werk auf. Axel von Criegern drückt die Polyphonie der Brandenburgischen Konzerte anhand einer geschnittenen, punzierten und fein durchlöcherten Aluminiumplatte aus, wodurch er Formenreichtum und Vielschichtigkeit des Meisterwerkes bildlich umsetzt.
Jürgen Klugmann betont in seinen Zeichnungen den Rhythmus der Musik und geht formal subtil auf seine Inspirationsquelle, die Cellosuiten, ein: Formen, Muster, Räume entstehen, ausgewogen und dissonant, aber auch flüchtig – wie die Musik eben auch.
Frido Hohberger setzt Präludium und Fuge des Wohltemperierten Klaviers um, indem er zu Akkorden Farbäquivalente assoziiert und basierend auf komplexen Farbtheorien Farbakkorde schafft. Den Rhythmus der Musik bildet die Größe der Farbfelder ab – eine Art Sychronisierung von Malerei und Musik.
Einen rein biografischen Bezug stellt Ralf Ehmann her, nicht direkt zu Bach, sondern zu einem namhaften
Bachinterpreten. Das Porträt Glenn Goulds konzentriert sich auf die Physiognomie des Pianisten: tiefliegende Augen, die gerade Nase und die nach hinten gekämmten Haare charakterisieren sein Äußeres, der leicht geöffnete Mund seine Spielweise, die er meist durch ein leises
Mitsingen begleitete.
Und schließlich Marina Milke: Auf ihren Blättern
visualisiert sie anhand der parallel verlaufenden
Linien das Notensystem, durch die blaue Farbigkeit und die Transparenz der Aquarellfarbe ist wieder eine Verbindung zum Fließen des Wassers geschaffen. Die Musik spielt sich in den Zwischenräumen ab.
Alle acht beteiligten Künstler haben visuelle Äquivalente für die Musik gefunden, musikalische Gesetzmäßigkeiten und Parameter bildnerisch umgesetzt und das, wo sich doch die Musik in ihrer Immaterialität nahezu vollständig der Ausstellbarkeit bzw. Darstellbarkeit entzieht. Im Katalog haben sie ihre Gedanken dazu schriftlich fixiert.
Der Verein der Freunde des Stadtmuseums begleitet schon seit Beginn der Ausstellungsreihe 2009 das Projekt nicht nur inhaltlich, sondern auch finanziell. Ohne diese Unterstützung wären Ausstellung und Katalog nicht möglich. Dafür danken wir herzlich!
Evamarie Blattner
Wiebke Ratzeburg

glenn-gould
Portrait Glenn Gould
Glenn-Gould
Portrait Glenn Gould
Bach Tübingen
Portrait Johann Sebastian Bach

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Präsenz, Kritik, Utopie – Württembergischer Kunstverein

Präsenz, Kritik, Utopie Ausstellung der Künstlermitglieder

Württembergischer Kunstverein Utopie

Württembergischer Kunstverein Stuttgart

Präsenz, Kritik, Utopie Ausstellung der Künstlermitglieder Württembergischer Kunstverein Stuttgart

Präsenz, Kritik, Utopie
Ausstellung der Künstlermitglieder

25. August 2017 – 24. September 2017

Rund die Hälfte aller Mitglieder des Württembergischen Kunstvereins praktiziert selbst Kunst – und das auf höchst unterschiedliche Weise, mit ebenso unterschiedlichen Ansätzen wie Formaten. Ihnen ist im regelmäßigen Turnus eine Ausstellung gewidmet, für die der künstlerische Beirat jeweils ein bestimmtes Thema festlegt und an der alle interessierten Künstlermitglieder teilnehmen können. 2017 lautet das Thema „Zeit, Revolte, Krise“. Im Vordergrund steht dabei die Frage, mit welchen Methoden sich die Kunst historischen, revolutionären und krisenhaften Szenarien annähern und diese auf eine Zukunft hin neuinterpretieren kann. In welcher Form und mit welchen Praktiken vermag die Kunst es, Zeit als historische Konfiguration, Revolten im Sinne radikaler Umbrüche und Krisen als einen Zustand des Zweifelns an den Dingen, wie sie sind, zu reflektieren.

Württembergischer Kunstverein Stuttgart
Schlossplatz 2
D-70173 Stuttgart

ÖFFNUNGSZEITEN
Di, Do–So: 11-18 Uhr; Mi: 11-20 Uhr

Einführung

Unter dem Titel Präsenz, Kritik, Utopie wird die diesjährige Ausstellung der Künstler_innenmitglieder mit rund 200 Teilnehmer_innen ausgerichtet.

Das Ziel der Ausstellung liegt in der Auslotung der humanistischen, kritischen, politischen sowie ästhetischen Potentiale zeitgenössischer Kunst, welche mit den Strukturen demokratischer Gesellschaften verbunden sind und sich in Begriffen wie Multikulturalismus, offene Gesellschaft, soziale Gerechtigkeit, Gleichstellung der Geschlechter, gleiche Rechte für Homosexuelle, Meinungs- und Pressefreiheit, Freiheit des künstlerischen Ausdrucks oder den Menschenrechten niederschlagen. Insgesamt geht es um die Re-formulierung des emanzipatorischen Projekts einer modernen Gesellschaft „im Kommen“ und einer erneuten Behauptung eines Internationalismus, der sich nicht in den Begrenzungen des Nationalstaats begreift.

Die zeitliche Dimension des Titels Präsenz, Kritik, Utopie deutet eine noch nicht realisierte Zukunft, einen utopischen Entwurf an. Es geht um Wunschprojektionen, die sich sowohl auf lokal spezifische Fragen, als auch auf globale Fragestellungen beziehen können.

Ferner lässt sich das Jahr 2017 kulturgeschichtlich mit einigen historischen Ereignissen in Verbindung bringen, die man als Wendepunkte und Phasen der politischen wie kulturellen Neubestimmungen fassen könnte, wie die Reformation 1517 oder die Oktoberrevolution 1917. 1937 wird das Bild „Guernica“ von Pablo Picasso auf der Weltausstellung in Paris im Spanischen Pavillon gezeigt. Die Massen pilgerten allerdings zum stalinistischen, Russischen und zum faschistischen, Deutschen Pavillon. Heutzutage zählt das Museum Reina Sofia in Madrid, das dieses zentrale Werk von Picasso beherbergt, jährlich 4. Mio. Besucher. Die Unterzeichnung der Römischen Verträge 1957 bildete einen wesentlichen Baustein zur Gründung der EU. Der Deutsche Herbst 1977 zeigt eine zutiefst gespaltene Sicht auf die historische Überwindung oder die Kontinuität des Faschismus im Nachkriegs-Deutschland auf. Letztendlich ist unsere Gegenwart immer auch ein Abbild der Trümmer unserer Geschichte und von Utopien, die in der Vergangenheit liegen.

AUSSTELLENDE KÜNSTLER/INNEN

ACTnARTproject, Reinhold Adt, Mortadha Al-Husseini, Bruce Anderson, Petra Sybille App, Barbara Armbruster, Frank Aumüller, Ferhat Ayne, Uwe Bareither, Regine Bartholdt, Beate Baumgärtner, Regina Baumhauer, Bertold Becker, Brigitte Behrens, Gabriele Bender-Baumgartner, U!!i Berg, Anna Beurer, Rudi Beutinger, Udo Beylich, Renate Bogatke, Herbert A. Böhm, Albrecht A. Bopp, Ezgi Böttger, Regina Brenner, Ulrike Brennscheidt, Jörg Buchmann, Sybille Burrer, Klaus Bushoff, Winfried Bux, Sam Canon, Ralf Cohen, Maria Anger D’Los, Guillermo De Lúca, Serge de Waha, Abdoul-Ganiou Dermani, Lukas Derow, Sinje Dillenkofer, Ursula Donn, Dr. Hans-Werner Stahl, Monika Drach, Tobias Dusche, Christa Düwell, Corinna Ebert, Ralf Ehmann, Dirk-Oliver Ellermann, Ubbo Enninga, Hildegard Esslinger, ETAGE, Gert Fabritius, Ulrike Fahle, Dirk Fahle, Barbara Fernandes, Adalbert Feszler, Gerhard Walter Feuchter, Detlev Fischer, Jáchym Fleig, Sabine Fleischmann, Iris Flexer, Andreas Nikolaus Franz, Gudrun Freder, Heinz Frey, Renate Gaisser, Angela Garry, Milena Geier, Martina Geiger-Gerlach, Peter Geisselmeier, Gabriele Gei?ler, Valerius Geng, Ursel Gerdemann, Birgit Gessner, Christine Glock-Rühling, Gala Goebel, Doris Graf, Susanne Eva-Maria Gräfin Adelmann, Melanie Grocki, Jürgen Gruber, Kurt Grunow, Marcus Günther, Eckart Hahn, Illa Hammerbacher, Birgit Hartstein, Peter Haury, Antje Häusser, Brigitte Heck, Georg Heller, Sigrid Anne Herold, Oliver Herrmann, Julia Hillesheim, Susanne Hirche, Claude Horstmann, Clemens Hövelborn, Anna Huxel, Ann Hyang-Hee, Klaus Illi, Wolfram Isele, Peter Jacobi, Ulrika Jäger, Ingolf Jännsch, Ingmar Jännsch, Andreas Jentsch, Marion Jungeblut, Friederike Just, Ulrich Kälberer, Kurt Joachim Kase, Drazen Katic, Gonde Kiessler, Jasmin Klett, Hannelore Kober, Alfons Koller, Tatyana Kozareva, Caroline Krebietke, Susanne Krüger-Eisenblätter, Johannes Kucher, Mélanie Lachièze-Rey, Pirmin Lang, Gudrun Latten, Stéphane Le Mercier-Dauny, Sangyong (Bayahro) Lee, Silja Lenz, Jürgen Liefmann, Angelika Lill-Pirrung, Conny Luley, Ulrike Machleidt, Johanna Mangold, Jarmila Manko, Philip Mercier, Lee Minsun, Sybille Möndel, Müller & Sohn, Christa Munkert, Peter Müssig, Wolfgang Neufang-Fleck, Wolfgang Neumann, Tatiana Onneken, Andreas Opiolka, Steffen Osvath, Patricia Otte, Jan-Hendrik Pelz, Thomas Prof. Heger, Sandra Ratkovic, Stefanie Rau, Christina Redenbacher-Merkert, Andreas Reikowski, Constanze Reinhardt-Weyrich, Stefanie Reling, Gerold Reutter, Linus Roeder, Matthias Roesch, Tilman Rösch, Elisabeth Roth, Imelda Ruch, Joachim Sauter, Kerstin Schaefer, Rüdiger Scheiffele, Yvonne Schenk, Uli Schippert, Horst Peter Schlotter, Eva Schmeckenbecher, Hanjo Schmidt, Peter Schmidt, Herbert Schmidt, Volker Schöbel, Renate Schöck, Thorsten Schuberth, Helga Schuhmacher, Peter Schumann, Martin Schwarz, Werner Schweikert, Uwe H. Seyl, Eun-Joo Shin, Johanna Smiatek, Hanna Smitmans, Gudrun Staiger, Doris-Lidwina Strauss, Helmut Thorn, Günther Titz, Jutta Uhde, Thomas Ulm, Matthias Ulrich, Oana Paula Vainer, Marinus Van Aalst, Ingrid Maria Veit, Karl Vollmer, Chen Wang, Susanne Wegner, Veronika Weigel, Marianne Westbomke, Dorothee Wiedeck, Helga Wimmer, Sylvia Winkler, Barbara Wittmann, Roswitha Zeeb, Gabriele Zeller-Kramer, Toni Andrea Zelter, Danielle Zimmermann, Siegfried Zwicker

Württembergischer-Kunstverein-Stuttgart
Ralf Ehmann Utopie 2017 Öl auf Leinwand 130 cm x 100 cm

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Kloster Mariaberg Figur – Skulptur und Bild

Kloster Mariaberg Figur – Skulptur und Bild

Galerie Reinhold Maas

Kloster Mariaberg

Kloster Mariaberg Figur – Skulptur und Bild 25. Juni – 10. September 2017

Kloster Mariaberg – Ausstellung

Kloster Mariaberg
Figur – Skulptur und Bild

25. Juni – 10. September 2017

Ralf Ehmanns skulpturale und druckgrafische Bildwelt beschwört alles in allem alternative Daseinsmöglichkeiten herauf – sowohl durch die diskutierenden, sich stützenden oder mit sich ringenden Figuren als auch durch die surreal anmutenden Arbeiten, die über herkömmliche Vorstellungen und Wahrnehmungen der Realität hinausgehen.“ Jutta Fischer M. A., Kunsthistorikerin
Ralf Ehmanns künstlerisches Thema ist schlichtweg: der Mensch. Er thematisiert die Vielfalt des Daseins seit über 30 Jahren und trägt seine Ideen, Gedanken und Emotionen hierzu nach außen. In seinem umfassenden Werk, bestehend aus Skulptur, Druckgrafik und Malerei, kommt Ehmanns kraftvolle und gegenständliche Bildsprache zum Ausdruck. Seine Arbeiten sind durchzogen von gesellschaftlichen und persönlich relevanten Themen – sichtbar geworden u. a. in der großen Kalkstein-Skulptur „Lebenspfeiler“, die vor dem Mariaberger Klostergebäude steht.

Die Ausstellung im Kloster Mariaberg präsentiert Skulpturen, Malerei und Druckgrafiken aus den neueren Werkzyklen Metawelten und Neuordnung der Dinge. Zusätzlich sind auch Einzelarbeiten zum Thema der menschlichen Figur zu sehen. Ein Arrangement von Portraits zeigt auch die jahrelange Auseinandersetzung des Künstlers mit dem Thema des Portraits.

Ralf Ehmann wurde 1967 in Tübingen geboren und wuchs in Rottenburg am Neckar auf. Er studierte Bildhauerei und Malerei an der Kunstakademie Stuttgart. An vielen nationalen und internationalen Orten wie Stuttgart, München, Berlin und Köln, Strasbourg und Reading/USA wurden seine Werke gezeigt und sind in zahlreichen Sammlungen vertreten.
Sein Werk ist mit Preisen ausgezeichnet: 2016 erhielt er den Gustav Seitz Preis verliehen. Ralf Ehmann lebt und arbeitet in Rottenburg-Kiebingen.

■ Eröffnung:
Sonntag, 25. 06. 2017, 14.00 Uhr
■ Begrüßung:
Rüdiger Böhm, Vorstand Mariaberg e. V.
■ Einführung:
Dagmar Waizenegger M. A., Kunsthistorikerin

■ Musik:
Atsuko Kawakami, Querflöte und
Elke Heinzelmann, Fagott

Mariaberg e. V., Klostergebäude, Refektorium, 1. OG
Klosterhof 1, 72501 Gammertingen-Mariaberg, Telefon (0 71 24) 923-218, www.mariaberg.de
Öffnungszeiten: Mo – Do 8 – 17 Uhr, Fr 8 – 15 Uhr, So 14 – 16.30 Uhr

Malerei Tübingen
Malerei Stuttgart

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