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KZ Hailfingen Tailfingen – Jeder Mensch hat einen Namen

KZ Hailfingen Tailfingen – Jeder Mensch hat einen Namen

KZ Hailfingen – Tailfingen

Drei Betonpfeiler - sechs unterschiedliche Sprachen

KZ Hailfingen Tailfingen – Jeder Mensch hat einen Namen​

Jeder Mensch hat einen Namen

Drei Betonpfeiler die mit sechs unterschiedliche Sprachen beschriftet sind.

Eröffnung mit Nikolaos Skaltsas, der aus Athen kommt. Der 91jährige war im Lager inhaftiert.

KZ Hailfingen – Tailfingen
Nikolaos Skaltsas
KZ Hailfingen – Tailfingen
KZ Hailfingen – Tailfingen

KZ Hailfingen – Tailfingen | Denk – Pfeiler

KZ Hailfingen – Tailfingen | Denk – Pfeiler Einweihung 13.7. 2018

KZ-Gedenkstätte Hailfingen·Tailfingen

Jeder Mensch hat einen Namen

Denk - Pfeiler

Der Rottenburger Künstler Ralf Ehmann gestaltete drei „Denk-Pfeiler“ zur Erinnerung an die griechischen Zwangsarbeiter und die Kriegsgefangenen (u.a. aus Indien und der Sowjetunion), die neben den 601 jüdischen Häftlingen des KZ-Außenlagers Hailfingen den Nachtjägerflugplatz bauen mussten. Schülerinnen und Schüler der Profilklasse 10 Bildende Kunst des Paul-Klee-Gymnasiums Rottenburg schufen eine Skulptur mit dem Titel „Mantel des Schweigens“. Der kreative Prozess wurde begleitet von Ralf Ehmann und dem Kunsterzieher Gregor Schwarz. Zur Einweihung am historischen Ort – den Resten einer Flugzeughalle
(s.Skizze) – laden wir Sie herzlich ein Freitag, 13. Juli, 17 Uhr Aus Athen kommt der 91jährige Nikolaos Skaltsas, der im Lager inhaftiert war, um an der Zeremonie für seine Kameraden teilzunehmen. Am Mittwoch, den 11.Juli wird ein Gespräch mit dem Zeitzeugen um 9.30-11 Uhr in der Mensa des Paul-Klee-Gymnasiums stattfinden.

Das Vorhaben wurde gefördert durch Landeszentrale für politische Bildung
Baden-Württemberg Leibinger Stiftung, Ditzingen Förderverein Paul-Klee-Gymnasium Firma Walter Knoll, Herrenberg Kreissparkasse Tübingen Gemeinde Ammerbuch Vielen Dank für die Unterstützung! Parkmöglichkeit bei dem Ziegenhof Zimmermann (Schweichinger Höfe), Fußweg ca. 10 Minuten. Für Ältere und Gehbehinderte wird ein Shuttle ab den Schweichinger Höfen eingerichtet.

KZ-Gedenkstätte
Hailfingen·Tailfingen e.V.
Paul- Klee- Gymnasium Rottenburg
Gegen Vergessen – für Demokratie
e.V. RAG Böblingen – Herrenberg –
Tübingen

Glockenweihe Sankt Eberhard Stuttgart

Glockenweihe Sankt Eberhard

Glockenweihe St. Eberhard

Glockenweihe durch Msgr. Dr. Christian Hermes

Sankt Eberhard Stuttgart

Glockenweihe durch Msgr. Dr. Christian Hermes

Beide Glocken zieren wichtige Porträts: der von den Nationalsozialisten ermordeten Eugen Bolz und den von den Nationalsozialisten inhaftierten Jesuitenpater Rupert Mayer.

Die Glocke Ton a‘, gewidmet dem ehemaligen Württembergischen Staatspräsidenten Eugen Bolz

Die Glocke Ton c‘‘, Gewidmet dem Jesuitenpater Rupert Mayer.

Glocke St Eberhard
Glocke-St.-Eberhard-1
Glockenweihe St. Eberhard

Stiftung Neuzelle erwirbt die Skulptur provisio

Stiftung Neuzelle erwirbt die Skulptur provisio

Gotthard Dittrich Norbert Kannowsky

Ankauf der Skulptur provisio

durch Gotthard Dittrich und Norbert Kannowsky

Die Stiftung Neuzelle erwirbt die Skulptur provisio durch Gotthard Dittrich und
Norbert Kannowsky.

Hier bei der Übergabe auf dem Klosterhof des Klosters Neuzelle.

Kloster-Neuzelle-4
Kloster-Neuzelle

Kloster Neuzelle – Künstler – Pleinair

Künstler-Pleinair - Putten erklären den Himmel

Kloster-Neuzelle

Kloster Neuzelle

Bildhauer - Pleinair 2018

Kloster Neuzelle

Bildhauer – Pleinair

 

Am Pleinair nahmen teil:

Petra Wagner Anne Schulz Dirk Bretschneider Yauheniya Usimava Frank Schauseil Lukasz Maria Krupski Ralf Ehmann

Putten-Neuzelle-Kloster
Kloster-Neuzelle-Bildhauer
Putto-Neuzelle-Kloster
Neuzelle Stiftung
Kloster-Neuzelle

Druckgrafik Ausstellung Künstlerbund Tübingen

Druckgrafik Ausstellung Künstlerbund Tübingen ist gut gestartet

Druckgrafik-Künstlerbund-Tübingen

Druckgrafik Ausstellung

Lithografie, Radierung, Holzschnitt, Gummidruck und Monotypie

14.04.2018 – 19.05.2018

Galerie Künstlerbund
Metzgergasse 3
72070 Tübingen

Künstler:
Ralf Ehmann, Gerhard Kilger, Carola Dewor, Susanne Immer, Gerhard Feuchter, Frederik Bunsen, Beatrix Giebel, Dieter Löchle, Martin Baumann, Helmut Anton Zirkelbach, Hermann Bierer, Jürgen Mack, Anita Bialas, Anne Klarmann, Dieter Luz, Natascha Mann

 

Druckvorführungen:
Sa 14.04.2018, 12 – 16 Uhr und Sa 05.05.2018, 11 – 17 Uhr
in der Galerie Künstlerbund
Während der Kulturnacht am 12.05.2018 geöffnet  18 – 22:30 Uhr

Künstlerbund-Druckgrafik-Lithographie
Druckgrafik-Künstlerbund-Tübingen
Druckgrafik-Künstlerbund-Tübingen-Radierung
Künstlerbund-Druckgrafik

RELIGIÖSE WEGZEICHEN

RELIGIÖSE WEGZEICHEN – AKTUELLER DENN JE?!

Wegzeichen Bischöfliche Ordinariat Rottenburg

„Wanderer, hemme Deine Hast...“

RELIGIÖSE WEGZEICHEN – AKTUELLER DENN JE?!

DENKMALPFLEGE EINLADUNG
TAGUNG
„Wanderer, hemme Deine Hast…“
RELIGIÖSE WEGZEICHEN – AKTUELLER DENN JE?!

Religiöse Kleindenkmale prägen unsere Kulturlandschaft. Für viele sind sie Orte des Innehaltens und des Gebets.
Neben den historischen entstehen auch immer häufiger „moderne“, kreative Wegzeichen. Sie können Ausdruck
von Trauer und Gedenken, aber auch Symbol für Gemeinsinn und Solidarität sein. Alle verdienen
Aufmerksamkeit, Respekt, Schutz und Pflege.

Am Samstag, 21. April 2018 in Rottenburg am Neckar. Schirmherr ist Bischof Dr. Gebhard Fürst, Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Weitere Informationen: Stiftung WegZeichen

 

TAGUNGSORT
Bischöfliches Ordinariat (Foyer)
Eugen-Bolz-Platz 1
Eingang Obere Gasse
72108 Rottenburg a.N.
Fußweg vom Bahnhof
Rottenburg a.N.
ca.10 Minuten.

TAGUNGSDAUER
10.30 Uhr bis ca. 17.00 Uhr.
Das Tagungsbüro ist ab
10.00 Uhr geöffnet.
Keine Tagungsgebühr, kostenfreie
Getränke. Wir freuen uns
über eine Spende!

PROGRAMM
10.30 Uhr BEGRÜSSUNG UND EINFÜHRUNG
Volker Farrenkopf
Stiftung Wegzeichen–Lebenszeichen–
Glaubenszeichen der Diözese
Rottenburg-Stuttgart
Dr. Ulrike Plate
Landesamt für Denkmalpflege
im Regierungspräsidium Stuttgart
GRUSSWORTE
KLEINDENKMALE UND REFORMATION
Einführung: Dr. Ulrike Plate
10.50 Uhr KLEINDENKMALE UND REFORMATION –
KONFESSIONALISIERUNG DER
LANDSCHAFT
Dr. Jörg Widmaier
Landesamt für Denkmalpflege
im Regierungspräsidium Stuttgart
RELIGIÖSE WEGZEICHEN
IN ROTTENBURG a.N.
12.00 Uhr – FÜHRUNGEN
14.00 Uhr (in zwei Gruppen im Wechsel, jeweils
ca. 45 Minuten)
Christine Bozler-Kießling
Dr. Iris Dostal-Melchinger
Diözesanmuseum Rottenburg a.N.
alternierend: individuelle Mittagspause
in der Stadt
RELIGIÖSE WEGZEICHEN –
AKTUELLER DENN JE?!
14.00 Uhr WEGZEICHEN DER DREIFALTIGKEIT
IN STEIN GEHAUEN
Begegnung mit Pfarrer Nikolaus Stark

14.20 Uhr EINSTIMMUNG MIT EINEM FILM DER
STIFTUNG WEGZEICHEN–LEBENSZEICHEN–
GLAUBENSZEICHEN
14.45 Uhr VOM BALLENBERGKREUZ ZUM
BREITSCHEIDPLATZ.
ÖFFENTLICHES GEDENKEN HEUTE
Martina Blaschka
Landesamt für Denkmalpflege im
Regierungspräsidium Stuttgart
15.15 Uhr PODIUMSGESPRÄCH
WEGZEICHEN–LEBENSZEICHEN–
GLAUBENSZEICHEN HEUTE
Moderation: Volker Farrenkopf
Teilnehmer:
QUELLE DES LEBENS.
WEGZEICHEN AN DER AICH IN AICHTAL
Ltd. Pfarrer Volker Weber, SE Neckar-Aich
Pfarrerin Christina Hirt, Grötzingen
Steinbildhauerin Carla Mausch, Nürtingen
SCHRITTE INS LEBEN.
BESINNUNGSWEG IN HEUCHLINGEN
Erich Baierl, Heuchlingen
FRIEDENSWEG IN UNTERMARCHTAL
Schwester Marzella Krieg, Untermarchtal
ARBEITEN IN STEIN
Bildhauer Ralf Ehmann, Rottenburg a.N.
16.30 Uhr GEISTLICHER IMPULS
GEGEN EINE KULTUR DES VERGESSENS –
ZEITGENÖSSISCHE WEGZEICHEN ALS
ERINNERUNG AN SCHADENSEREIGNISSE,
BETROFFENE UND IHR UMFELD.
Dekan Sigmund F. J. Schänzle,
Ochsenhausen

Ehmann Skulptur
Eugen Bolz
Jüdisches-Denkmal
Ralf-Ehmann Tübingen

Skulptur Sankt Vith

Artikel im Grenzecho Belgien - Wettbewerb Rathausplatz in Sankt Vith

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Artikel über die Skulptur in Sankt Vith

Die Skulptur entsteht

Neugestaltung: Bildhauer Ralf Ehmann (50) fertigt Kunstobjekt für St.Vither Rathausplatz an „Der Stadt ein neues Zentrum geben“
l St.Vith Er steckt hinter der Skulptur, die ab dem Sommer den St.Vither Rathausplatz schmücken wird: Ralf Ehmannaus Rottenburg am Neckar. Der Bildhauer und Künstler gewann den Wettbewerb der Stadt und tüftelt derzeit an der Vorbereitungdes Werkes. Die Bemerkungen aus Politik und Bevölkerung lässt er in seine Arbeit miteinfließen. …

kunst-prozess

1. Preis für Skulptur Sankt Vith – Belgien

1. Preis erhalten - Wettbewerb Rathausplatz in Sankt Vith

Skulptur-Stankt-Vith-Rathausplatz

Modellentwurf für die Skulptur in Sankt Vith

Die Skulptur wird in der Gesamthöhe
3,50 m aus Belgisch Granit gefertigt

Wettbewerb Rathausplatz in Sankt Vith. Momentan laufen die Vorbereitungen für den Auftrag der Skulptur. Die Modelle werden gefertigt.

Artikel von Allan Bastin

Er steckt hinter der Skulptur, die ab dem Sommer den St.Vither Rathausplatz schmücken wird: Ralf Ehmann aus Rottenburg am Neckar. Der Bildhauer und Künstler gewann den Wettbewerb der Stadt und tüftelt derzeit an der Vorbereitung des Werkes. Die Bemerkungen aus Politik und Bevölkerung lässt er in seine Arbeit mit einfließen.

Ralf Ehmann war bisher erst ein Mal in St.Vith – als ihm im Oktober der Preis des Kunstwettbewerbs übergeben wurde. Sein Eindruck? „Die Stadt wurde nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg gut aufgebaut und schön gestaltet. Die Leute sind außerdem sehr zuvorkommend und freundlich. Ich habe es als sehr angenehm empfunden.“ Beim Betreten des Rathauses konnte er einen Blick auf den Platz werfen, dessen zentrales Objekt seine Skulptur sein wird: „Natürlich ist jetzt noch kaum etwas von der neuen Platzgestaltung zu sehen. Doch ich bin überzeugt, dass der Platz seinen Zweck erfüllen und der Stadt ein neues Zentrum geben wird.“

Der Baustart erfolgte am gestrigen Dienstag. Wie angekündigt, haben die Arbeiten im Bereich der Büchelstraße begonnen. Der Platz an sich wird erst in einem zweiten Schritt in Angriff genommen. Quasi als Sahnehäubchen wird zum Schluss Ralf Ehmanns Skulptur platziert werden. Mit einem Ende der Arbeiten wird vor dem Sommer gerechnet. Ehmann spricht von Juni. „Die Zeit bis dahin werde ich auch nötig haben“, lacht der 50-jährige Künstler.

Nachdem er für den Wettbewerb ein kleines Modell eingereicht hatte, fertigte er kürzlich ein Modell aus Ton im Maßstab 1:2 an. „Damit kommen wir dem Endresultat, das etwa eine Höhe von 3,5 Metern haben wird, schon näher.“

Nach Veröffentlichung seines ersten Modells hatte es aus politischen und gesellschaftlichen Kreisen Kritik gegeben. So sei der abgebildete heilige Vitus zu alt ausgefallen. Tatsächlich ist der Heilige laut Legende schon als Jugendlicher verstorben. „Das erste Modell war für mich etwas wie eine Skizze. Feinheiten waren nur kaum zu sehen. Die Bemerkungen und Anregungen wurden mir angetragen und natürlich lasse ich sie entsprechend der Historie mit einfließen. Warum sollte ich einen alten Mann darstellen, wenn der Vitus in Wahrheit jung war? Ich bin für jede Anmerkung dankbar und empfinde sie als anregend. Die Kunst ist im öffentlichen Raum zu sehen. Die Leute müssen tagtäglich damit umgehen können. Sie müssen eine gewisse Identifikation mit der Skulptur erfahren können. Es wäre alles andere als gut, wenn dort ein Kunstwerk stehen würde, das die Menschen überhaupt nicht wollen.“

St.Vith sei für ihn weit weg, das gibt er unumwunden zu. „Doch kann man sich heutzutage sehr gut über das Internet informieren. Und in der Ausschreibung waren ebenfalls zahlreiche Informationen zu finden.“ Unter den Voraussetzungen war eine Verbindung zur Stadtgemeinde zu finden. „Sehr schnell bin ich vom Ursprung der Stadt ausgegangen, also der ersten Erwähnung. St.Vith verweist auf den Vitus, der mir gleich sympathisch war. Begleitet wird er von einem romanischen Löwen, da die Gründung auf die Zeit nach 1100 zurückgeht.“

Die beiden Figuren werden auf eine Stehle platziert, die ebenfalls zum Kunstwerk beitragen wird: „Auf der Stehle werden neuere geschichtliche Partitionen zu finden sein: die zerstörte Stadt, das Marktleben und der Karneval mit ‚Dän Alen, de Al on de Peijas‘.“

Doch wie kommt ein Künstler, der südlich von Stuttgart wohnhaft ist, an einen Wettbewerb in Ostbelgien? „Ganz einfach: eine Plattform. Dort werden deutschlandweite Wettbewerbe ausgeschrieben. Hin und wieder sind Aufträge aus dem Ausland zu finden. Ich suche mir Wettbewerbe aus, die mir entgegenkommen und wo ich mit Steinbildhauerei ein Ziel erreichen kann. Es hat mich interessiert, also habe ich mir Gedanken gemacht zu dem, was thematisch angestrebt war.“ Für Ralf Ehmann ist es der erste Auftrag im Ausland. In Deutschland sind allerdings schon einige seiner Arbeiten im öffentlichen Raum zu finden. Ein gewisser Erfahrungsschatz ist also vorhanden.

Ralf Ehmann arbeitet derzeit nicht nur an dem Auftrag aus St.Vith. „Es ist eigentlich wie in jedem anderen Beruf auch, dass es Überschneidungen gibt und mehrere Dinge parallel laufen. Das ist für mich Alltag.“ Es wird wohl noch über einen Monat dauern, ehe der drei Tonnen schwere ihn in Badem-Württemberg erreicht. Die Bestellung hat er vor zwei Wochen aufgegeben, nachdem ihm Anfang Januar der Auftrag offiziell erteilt wurde. Bei dem Gestein handelt es sich um Belgisch Granit aus einem Steinwerk in Aarschot. „Es ist ein Kalkstein, der sich gut für das Projekt eignet. Es war ein Wunsch der Gemeinde, mit einheimischen Material zu arbeiten. Nicht jedes Land hat das Glück, geeignete Materialien für den Außenbereich zu besitzen. Der Farbton passt sehr gut nach St.Vith, da diese Art Gestein immer wieder auftaucht. Es dürfte als ein einheitliches Bild darstellen.“

INFOBOX (Zur Person)

Ralf Ehmann hat an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart Bildhauerei studiert. Auch die Malerei hat ihn während seines Studiums beschäftigt.

Der Deutsche wollte schon in jungen Jahren Künstler bzw. Bildhauer werden. In jungen Jahren realisierte er bereits plastische Arbeiten.

Der 50-Jährige ist heute hauptsächlich im plastischen Bereich als Steinbildhauer beschäftigt, macht aber auch Malerei und Lithografie sowie Druckgrafik, wo er mit Radierungen arbeitet.

Sein Atelier befindet sich in Kiebingen, etwa 50 Kilometer südlich von Stuttgart.

Er stellt seine Werke regelmäßig auf Ausstellungen aus und nimmt Auftragsarbeiten an.

In Tübingen ist er Vorsitzender des lokalen Künstlerbundes. Ehmann ist in seiner Heimat also gut vernetzt.

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